Ratiopharm
Ratiopharm, für diesen Hersteller musste ich "trotz Medikamentenbefreiung (ohne Zuzahlung) eine Zuzahlung in Höhe von fast 5 € erbringen.
Ratiopharm verlangt für das Medikament Cotrim forte (N1) ein Antibiotika, eine Zuzahlung in Höhe von knapp 5 Euro, da Ratiopharm kein Rabattvertrag mit der AOK hat. Ratiopharm bietet das Medikament zum Festbetrag oder darunter nicht an, weil es angeblich die Produktionskosten nicht deckt.
Die weitere irrsinnige schriftliche Aussage lautet von Ratiopharm "die Alternative zur Aufzahlung wäre eine Marktrücknahme. Festbeträge, die eine wirtschaftliche Produktion in Deutschland nicht mehr erlauben, haben bereits zur Marktrücknahme zahlreicher Arzneimittel geführt, was die Problematik von Lieferängpässen noch verstärkt hat.
Das heißt im klartext, wenn die Krankenkassen auf den Preis nicht eingehen (frisst oder Stirb) dann Muss der Patient draufzahlen (zuzahlen), auch wenn dieser von den Medikamentenzuzahlung befreit ist. Das teuerste Medikament von Ratiopharm (Antibiotika Cotrim forte) bleibt teuer und man setzt so die Krankenkassen unter Druck. Feine Gesellschaft "Geld regiert die Welt" und die Gesundheit bleibe auf der Strecke!
Wieso können andere Hersteller günstiger produzieren nur Ratiopharm nicht. Der Arzt weis nicht im voraus, wann und wo sein Patient auf das verschriebe Medikament zuzahlen muss trotz Medikamentenbefreiung des Patienten.
Ratiopharm schrieb noch:
Unsere Kenntnis nach müssen Mehrkosten eines Arzneimittels, also der Betrag, der über dem Festbetrag liegt, immer vom Patienten getragen werden, auch bei einer Zuzahlungsbefreiung. Wir bitten Sie jedoch, mit den Fragen zur Erstattung/Zuzahlungsbefreiung an Ihre Krankenkasse wenden.
Das alles ist ein volles NoGo, besonders für Rentner und Sozialschwache Menschen.
Das ist wirklich meine persönliche Erfahrung.
Mit solche Erfahrungen wird man schneller gesund :(
Dankeschön
8 de outubro de 2025
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