Kiepsko,przeciąganie sprawy
Ihre Stellungnahme bleibt erneut allgemein und setzt sich nicht sachlich mit den von mir geschilderten Umständen auseinander.
Tatsache ist, dass nach den entstandenen Unstimmigkeiten in der Bearbeitung meiner Angelegenheit das Mandat einseitig beendet wurde und ich im laufenden Verfahren ohne Vertretung zurückgelassen wurde.
Dies geschah zu einem Zeitpunkt, als ich arbeitsunfähig war, was die Auswirkungen dieser Entscheidung zusätzlich verschärfte.
Meine Bewertung wurde gemäß den Richtlinien der Plattform veröffentlicht und beruht auf dokumentierten Vorgängen.
Meine Einschätzung bleibt daher unverändert
Ihre Stellungnahme enthält wesentliche Unrichtigkeiten.
Sämtliche Ansprüche wurden bereits im ersten Gespräch vollständig dargelegt. Eine „nachträgliche Erweiterung“ lag nicht vor. Das Versäumnis des Vermittlers YourRight wurde mir gegenüber ausdrücklich schriftlich eingeräumt.
Für Handlungen und Versäumnisse des Vermittlers trägt die beauftragte Kanzlei die Verantwortung. Der Mandant ist nicht verpflichtet, zwischen organisatorischen Strukturen (YourRight, FastRechner etc.) zu unterscheiden.
In der Klageschrift wurde ein vollständig falscher Nachname angegeben („Sebastian Krysiak“ statt „Sebastian Skrzypski“). Ein Nachweis über eine eigenständige und unverzügliche Korrektur durch die Kanzlei wurde mir nicht vorgelegt. Die Berichtigung gegenüber dem Gericht habe ich selbst veranlasst.
Nach Einreichung meiner Beschwerde wurde das Mandat beendet, anstatt eine sachliche Klärung und Korrektur der aufgezeigten Punkte vorzunehmen.
Der Versuch, diese Umstände als bloße „emotionale Reaktion“ darzustellen, entspricht nicht den Tatsachen. Meine Bewertung stützt sich auf dokumentierte Vorgänge.
Vor diesem Hintergrund halte ich an meiner Bewertung fest.
Sehr geehrte Damen und Herren,
meine Bewertung beruht auf Fakten, nicht auf Emotionen. In der Klage wurde mein Nachname falsch angegeben, nicht alle von mir gemeldeten Unterzahlungen wurden berücksichtigt, und gleichzeitig wurde Druck in Richtung Vergleich ausgeübt, während die Fristen mehrfach verschoben wurden (zunächst 2–4 Wochen, dann bis zum 16.01., später bis zum 20.01.).
Nach meiner Beschwerde hat die Kanzlei das Mandat niedergelegt.
Dies sind konkrete Vorgänge, die meine Bewertung rechtfertigen.

Resposta de Fechner.Legal







