foodsharing e.V. Avaliações 

143
•
O TrustScore é 2 de um total de 5

2,1

Embora não verifiquemos afirmações específicas porque as opiniões dos avaliadores são pessoais, podemos marcar as avaliações como "Verificadas" quando for possível confirmar que houve uma interação comercial. Leia mais

Para proteger a integridade da plataforma, todas as avaliações em nossa plataforma — verificadas ou não — são analisadas por nosso software automatizado, disponível 24 horas por dia, 7 dias por semana. Essa tecnologia foi concebida para identificar e remover conteúdo que viola nossas diretrizes, incluindo avaliações que não são baseadas em uma experiência real. Reconhecemos que talvez não consigamos detectar tudo e você pode sinalizar qualquer coisa que ache que possamos ter deixado passar. Leia mais

Veja o que dizem as avaliações

Avaliado com 5 de um total de 5 estrelas

Ich finde es immer wieder so beeindruckend wie Menschen in ihrer Freizeit bei Wind und Wetter mit viel Aufwand und Herzblut mit und über das Netzwerk Foodsharing Lebensmittel retten und teilen. Ich bi... Ver mais

Avaliado com 1 de um total de 5 estrelas

Anstatt dass hier Menschen unterstützt werden, die aufgrund finanzieller Engpässe auf Hilfe angewiesen sind, holen dort sehr oft Personen Lebensmittel ab, die es absolut nicht nötig haben. Es han... Ver mais

Avaliado com 1 de um total de 5 estrelas

Das System Foodsharing ist leider durch und durch krank und das liegt im System: Absurde Hierarchien und technische Möglichkeiten auf der Plattform "untergebene" User einzuschränken und zu mobben, gep... Ver mais

Avaliado com 1 de um total de 5 estrelas

Ich habe die bestehenden Bewertungen gelesen und habe mich in vielen leider widergefunden. Leider kann ich zu 100 % dieses Machtgehabe, Rausgemobbe und sich die Taschen voll machen bestätigen, auch di... Ver mais

Detalhes da empresa

  1. Organização do Meio Ambiente

Escrito pela empresa

Fast die Hälfte aller Lebensmittel, die für die Industrieländer produziert werden landen auf dem Müll. Dies halten wir sowohl ökologisch, ökonomisch als auch ethisch für unverantwortlich! Deswegen setzt sich der foodsharing e.V. dafür ein, die Lebensmittelverschwendung langfristig zu reduzieren.


Informações de contato

2,1

Ruim

O TrustScore é 2 de um total de 5

143 avaliações

5 estrelas
4 estrelas
3 estrelas
2 estrelas
1 estrela

Sem histórico recente de pedidos de avaliações

Esta empresa não convidou os respectivos clientes recentemente, portanto as avaliações podem não ser representativas

Não respondeu a avaliações negativas

Como esta empresa usa o Trustpilot

Veja como as avaliações e classificações são obtidas, pontuadas e moderadas.

2,1

Todas as avaliações

(143)

20 avaliações nos últimos 12 meses

Escreva uma avaliação
As empresas no Trustpilot não têm permissão para oferecer incentivos ou pagar para ocultar avaliações. As avaliações são opiniões de usuários e não da Trustpilot. Leia mais

Avaliado com 1 de um total de 5 estrelas

Bevorzugung von BOT und BV

Die Grundidee von foodsharing, überschüssige Lebensmittel vor der Tonne zu bewahren, ist großartig. Was jedoch die internen Strukturen und den Umgang miteinander angeht, herrscht hier ein untragbarer Zustand.
​Wer sich hier ehrenamtlich engagiert, merkt schnell, dass das Versprechen der Gleichberechtigung auf dem Papier nichts zählt:
​Zwei-Klassen-Gesellschaft statt Gleichstellung: Obwohl laut Statuten alle Mitglieder gleichgestellt sein sollten, bevorzugen sich Bezirksbotschafter (BOT) und Bezirksverantwortliche (BV) massiv selbst und genießen Sonderrechte. Eigene Fehler werden unter den Teppich gekehrt, während engagierte Retter bei kleinsten Anlässen sanktioniert werden.
​Machtmissbrauch und Willkür: Um unliebsame Mitglieder loszuwerden oder vor anstehenden Wahlen mundtot zu machen, greifen Verantwortliche zu unfairen Mitteln – wie willkürlichen Sperren, dem Entziehen von Berechtigungen oder dem Streichung von Springerlisten.
​Niemand unternimmt etwas: Das Schlimmste ist das System des Wegsehens. Beschwerden, Dienstaufsichtsbeschwerden und Beweise für das Fehlverhalten der lokalen Leitung werden von übergeordneter Stelle monatelang ignoriert, ausgesessen oder laufen in Postfächern ins Leere. Es gibt keine Instanz, die einschreitet, wenn Verantwortliche ihre Macht missbrauchen.
​Fazit:
Solange hier eine in sich geschlossene Gruppe schalten und walten kann, wie sie will, ohne dass Kontrollinstanzen oder die Bundesebene eingreifen, ist von einem Engagement abzuraten. Schade um die gute Sache, aber dieses System ist von innen heraus dysfunktional und schüchtert engagierte Menschen massiv ein.

1 de abril de 2026
Avaliação não solicitada
Avaliado com 1 de um total de 5 estrelas

Besserverdiener, die sich die Taschen vollstopfen

Anstatt dass hier Menschen unterstützt werden, die aufgrund finanzieller Engpässe auf Hilfe angewiesen sind, holen dort sehr oft Personen Lebensmittel ab, die es absolut nicht nötig haben.

Es handelt sich dabei auffällig oft um Besserverdienende – darunter Familien, in denen Partner nur in Teilzeit oder gar nicht arbeiten, schlichtweg, weil sie es sich finanziell problemlos leisten können. Für mich hat das nichts mehr mit einer sinnvollen Hilfsaktion oder Solidarität zu tun, sondern dient lediglich der eigenen Bereicherung. Diese Personen sparen sich das Geld für ihre privaten Lebensmitteleinkäufe auf Kosten eines Systems, das eigentlich einen sozialen Mehrwert bieten sollte.

Es wird eine Lücke ausgenutzt. In bestimmten Regionen (bspw. Köln) konnte ich beobachten, dass auch Personen die dieses Problem innerhalb von Foodsharing ansprechen nicht weiter eingearbeitet werden.

5 de agosto de 2026
Avaliação não solicitada
Avaliado com 5 de um total de 5 estrelas

Einfach toll

Ich finde es immer wieder so beeindruckend wie Menschen in ihrer Freizeit bei Wind und Wetter mit viel Aufwand und Herzblut mit und über das Netzwerk Foodsharing Lebensmittel retten und teilen. Ich bin seit einem Jahr dabei und lerne jeden Tag dazu.

12 de agosto de 2026
Avaliação não solicitada
Avaliado com 1 de um total de 5 estrelas

Große Idee, aber strukturell "verfault" – Ein System, das Gier und Machtmissbrauch fördert – nicht mehr gemeinnützig

Die Grundidee von foodsharing, Lebensmittel zu retten, ist so wichtig wie ehrenwert. Doch die praktische Umsetzung auf der Plattform und in vielen Bezirken ist leider tiefgreifend krank. Und das liegt nicht an einzelnen Personen, sondern am System selbst.

Was ich und offenbar unzählige andere, siehe die vielen negativen Bewertungen hier, erlebt haben, ist ein toxisches Geflecht aus Hierarchien, Willkür und einer geschlossenen Clique, die sich die besten Posten und Betriebe untereinander zuschiebt.

Es geht längst nicht mehr um faire Verteilung, sondern darum, sich mit den hochwertigsten Lebensmitteln zu versorgen. Dass bei steigenden Preisen etwas für den Eigenbedarf mitgenommen wird, kann ich nachvollziehen und auch erlaubt. Aber wenn Menschen bei Abholungen um einzelne Produkte „kämpfen“ oder seit über zwei Jahren kaum noch einkaufen gehen, ist das für mich keine Lebensmittelrettung mehr, sondern systematische Selbstversorgung auf Kosten der Gemeinschaft.

1. Machterhalt und Gruppenbildung

Eine kleine Gruppe aus Botschaftern, langjährigen Betriebsverantwortlichen und Personen mit wichtigen Posten, etwa bei der Meldestelle, hat sich in den wichtigsten Betrieben eingenistet.

Neue, engagierte Menschen haben kaum eine Chance. Gruppen für Abholungen werden gesperrt oder Personen durch ein undurchsichtiges System der „persönlichen Eignung“ ferngehalten.

Dadurch entsteht der Eindruck, dass nicht mehr danach entschieden wird, wer helfen möchte, sondern wer zur bestehenden Gruppe gehört.

2. Willkürliche Regeln und Vetternwirtschaft

Das Wiki wird ignoriert und eigene, nicht konforme Bezirksregeln werden erfunden. Um Macht auszuüben.

Die Kilometerregel in einem Betrieb, von 15 km gilt plötzlich nicht für die eigene Clique, während andere „Normalos“ streng daran gemessen werden. So wurde eine Person mit über 30 km Anfahrtsweg problemlos eingearbeitet.

Es werden „Karteileichen“ in Betrieben geführt, also User, die nie oder kaum abholen. Dadurch können die "Aktiven" Personen sich leichter eintragen. Kein Kampf um Buchungen. Gleichzeitig werden 24-/48-Stunden-Regelungen mit Platzhaltern umgangen: Jemand nimmt einen Slot, sagt „Ach, ich kann nicht“ und ein Ersatz springt ein.

Es wird immer wieder betont: „Nur wer im Betrieb eingetragen ist, darf helfen.“ Doch dann wurde kurzerhand eine externe Person zur Abholung hinzugezogen.

Für normale Foodsaver gibt es Regeln, für die Clique offenbar nicht. Gäbe noch so viele Beispiele..

3. Systematisches Mobbing und Ausgrenzung

Wer eine eigene Meinung äußert oder Kritik übt, wird systematisch herausgemobbt.

Kritiker werden mit erfundenen Fehlern konfrontiert, abgewertet und aus den Strukturen gedrängt. Dieses Machtgehabe hat nichts mehr mit einem ehrenamtlichen Miteinander zu tun.

Ein Beispiel: Ein BV, der weniger Zeit hatte, einen Betrieb zu leiten, wurde als Konsequenz aus allen Betrieben als BV entfernt. Statt einer einfachen Entlastung wurde offenbar die komplette Position entzogen.

4. Kein Raum für frischen Wind

Da dieselben Personen jahrelang Ämter wie Bot, BV oder andere verantwortungsvolle Positionen besetzen, verhindern sie jede Erneuerung.

Es gibt keine verbindliche Regelung zur Einarbeitung neuer BVs oder zur zeitlichen Begrenzung von Ämtern. Dadurch wird die Machtkonzentration zusätzlich zementiert.

Ja, es gibt Vereine und Bezirke, in denen es besser geregelt ist. Aber die grundlegenden Regelungen im Wiki müssen für alle gelten. Die Basis muss so gestaltet sein, dass Machtmissbrauch verhindert wird und das schon an der Wurzel - ALSO IM WIKI!

Transparente Regeln und eine für alle verbindliche Anwendung würden meiner Meinung nach einen großen Teil der Probleme aus meinem Bezirk und vieler anderer negativer Bewertungen verhindern.

Fazit

All das führt dazu, dass der Eigennutz massiv in den Vordergrund tritt. Es entsteht ein Überlebenskampf um die besten Slots und Lebensmittel, während Fairness und das eigentliche Ziel der Lebensmittelrettung in den Hintergrund treten.

Die Plattform bietet durch ihre technischen Möglichkeiten sogar die Grundlage dafür, „untergebene“ User einzuschränken und zu mobben.

Es ist eine riesige Schande, dass eine so großartige Idee durch Gier, Neid und ein undurchsichtiges, teilweise unprofessionelles System so ins Negative gekippt ist.

Mit echter Gemeinnützigkeit hat das leider in vielen Bereichen nichts mehr zu tun.

Lebensmittelrettung ist eine wichtige und gute Sache. Dafür braucht es transparente Regeln, Gleichbehandlung und Strukturen, die verhindern, dass einzelne Personen oder Gruppen dauerhaft Macht über andere ausüben können.

12 de agosto de 2026
Avaliação não solicitada
Avaliado com 2 de um total de 5 estrelas

Konfliktmanagement und Umgang mit Ehrenamtlichen aus meiner Sicht problematisch

Konfliktmanagement und Umgang mit Ehrenamtlichen aus meiner Sicht problematisch
Ich bin seit längerer Zeit bei Foodsharing engagiert und habe grundsätzlich immer gerne mitgemacht. Meine aktuelle Erfahrung mit der lokalen Struktur hat mich allerdings dazu gebracht, meine Erfahrungen öffentlich zu teilen.
Ausgangspunkt waren Probleme im Zusammenhang mit einzelnen Abholungen. Statt die jeweiligen Situationen sachlich und einzeln zu klären, habe ich zunehmend den Eindruck gewonnen, dass aus einzelnen Vorfällen eine allgemeine negative Bewertung meiner Person und meines Engagements entstanden ist.
Besonders problematisch finde ich dabei die Art und Weise, wie mit solchen Konflikten umgegangen wird. Sanktionen werden ausgesprochen, gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass frühere Vorgänge bei späteren Entscheidungen erneut gegen einen verwendet werden. Dadurch wird aus der Bewertung eines konkreten Vorfalls irgendwann eine Bewertung der Person insgesamt.
Ich habe versucht, die Angelegenheit auf dem vorgesehenen Weg zu klären und mich an die zuständigen Stellen zu wenden. Die überregionale Konfliktbearbeitung teilte mir jedoch mit, dass die zuständige ÜKBS derzeit überlastet sei und der Fall deshalb an eine andere ÜKBS weitergeleitet werden müsse.
Das finde ich besonders enttäuschend, weil Foodsharing stark vom ehrenamtlichen Engagement lebt. Gerade dann sollte es aus meiner Sicht transparente, nachvollziehbare und wirklich unabhängige Möglichkeiten geben, Konflikte zu überprüfen.
Ich möchte ausdrücklich nicht behaupten, dass jede gegen mich getroffene Entscheidung falsch ist. Kritik und auch berechtigte Konsequenzen gehören zu jeder Gemeinschaft. Was ich kritisiere, ist der Umgang mit dem Konflikt und die aus meiner Sicht fehlende klare Trennung zwischen konkretem Fehlverhalten und einer pauschalen Bewertung der Person.
Meine Erfahrung ist deshalb momentan leider: Wenn es zu einem Konflikt mit der lokalen Struktur kommt, fühlt man sich als Ehrenamtliche schnell nicht mehr als Teil einer Gemeinschaft, sondern als Problem, das verwaltet werden soll.
Ich hoffe sehr, dass Foodsharing seine Konfliktstrukturen weiterentwickelt und sicherstellt, dass auch Ehrenamtliche in solchen Situationen eine faire, unabhängige und zeitnahe Möglichkeit zur Klärung haben.

16 de março de 2026
Avaliação não solicitada
Avaliado com 1 de um total de 5 estrelas

Meine Bewertung war mal besser, irgendwann wird geklagt

Meine Bewertung war mal besser. Damals hatte ich. Noch die lokale meldegruppe gelobt. In der Zwischenzeit habe ich auch Erfahrungen gemacht, die mich überhaupt nicht mehr positiv denken lassen. Ich wurde wegen einem angeblich fehlenden hygienezertifikat aus einem Betrieb geworfen. Nach dem Hinweis, dass ich es dick und fett in meinem Profil verlinkt hatte hieß es "wir nehmen aktuell niemanden mehr auf". Jetzt wieder, die lmg entzog mir die verifikation. Grund dafür war, dass ich mich nicht bis datum x zu einem Vorfall gerechtfertigt hätte. Warum sie meine 3 Emails dazu "übersehen" hatten, ist mir schleierhaft. Direkt nachdem mir grundlos die verifikation entzogen wurde, warf man ich wieder aus einem Betrieb (ganz zufälligerweise ist die dame die dort als bieb fungiert auch in der lmg). Als die übergeordnete Stelle (ükbs) sich einmischte, hieß es nun, ich sei entfernt worden, da ich umgezogen sei. Was komischerweise über Jahre gar kein Problem war. Ich bin von der ganzen Organisation enttäuscht. Man wirtschaften in die eigene Tasche, lässt andere seine Macht spüren. Daher kann ich von den meisten biebs und der lmg in Karlsruhe kein lobeslied singen. Nachdem ich mich mit anderen foodsavern ausgetauscht habe, sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass wir bei weiteren Ungerechtigkeiten rechtlichen Beistand zu Rate holen werden. Wozu gibt es sonst Juristen für vereinsrecht. Wir haben schlichtweg die Nase voll

10 de agosto de 2026
Avaliação não solicitada
Avaliado com 1 de um total de 5 estrelas

Gib Menschen Macht und du erkennst ihren Charakter .....

Ich habe die bestehenden Bewertungen gelesen und habe mich in vielen leider widergefunden. Leider kann ich zu 100 % dieses Machtgehabe, Rausgemobbe und sich die Taschen voll machen bestätigen, auch die nicht-wiki-konformen Bezirksregeln gehören dazu. In meinem Stammbezirk werden Leute, die eine eigene Meinung oder auch mal Kritik äußern, systematisch rausgeekelt. Ich selbst war auch betroffen, konnte aber gottseidank dagegen vorgehen und diese erfundenen Fehler, die mir vorgeworfen wurden, aushebeln. Auch bei uns werden die besten Betriebe durch Freunde, Verwandte usw. besetzt, andere Leute haben kaum eine Chance. Bei den Ämtern (Bot, BV LMG) verhält es sich ähnlich, da wird Stimmung gemacht und die nicht gewünschten Bewerber abgewählt. Meiner Meinung nach sollte die Laufzeit dieser Ämter zeitlich begrenzt sein auf maximal 2 Amtsperioden, dann könnte man diese langjährige Machtposition mancher beenden. Schade, dass eine so tolle Idee, durch die charakterlichen Fehlschläge mancher so ins Schlechte gerückt ist. Gier und Neid sind nicht umsonst die mitunter schlechtesten Charaktereigenschaften, die der Mensch haben kann.

10 de agosto de 2026
Avaliação não solicitada
Avaliado com 1 de um total de 5 estrelas

Eine Bühne für geltungsbedürftige und…

Eine Bühne für geltungsbedürftige und Machtbesessene. Neue Mitstreiter werden manipuliert, um Bananen (angebliche Währung bei foodsharing) zu vergeben. Scheinheiliges Getue um sich selbst zu erheben.

31 de julho de 2026
Avaliação não solicitada
Avaliado com 1 de um total de 5 estrelas

Hygienischer Tiefpunkt in der Foodsharing-Logistik

Die vorhandenen negativen Bewertungen über Foodsharing.de decken sich mit den persönlichen Erfahrungen vor Ort. Die Zuständigkeiten sind undurchsichtigt und auf konkrete Missstände wird nicht angemessen bzw. abweisend reagiert. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, Beschwerden werden konsequent ignoriert. Die tatsächliche Umsetzung wirkt überfordert, unstrukturiert und wenig professionell. Die Grundidee ist sinnvoll, die praktische Ausführung jedoch untragbar.
Ein eklatantes Beispiel für dieses strukturelle Versagen zeigt sich im Frankfurter Stadtteil Gallus, indem eine Privatperson seit Jahren eine gewerbeähnliche Verteilung aus privaten, teppichbodenüberzogenen Räumlichkeiten unter dem Deckmantel eines sozialen Arrangements in einem Mehrfamilienhaus weiterhin betreibt, obwohl die Person derzeit keine autorisierte Abholberechtigung durch die offizielle Plattform Foodsharing.de besitzt. Im Hinblick auf die Lebensmittel‑Logistik führen die ungeeigneten Räumlichkeiten vor Ort zu unhaltbaren und hygienerechtlich bedenklichen Zuständen. Nicht mehr verwendbare Lebensmittel werden zudem unter katastrophalen Bedingungen in den Gemeinschaftstonnen entsorgt.
Dies führte unmittelbar nach der letzten Restmülltonnen-Leerung am Freitag zu einem akuten, massiven Madenbefall und einer erneuten stark übelriechenden Flüssigkeit am Tonnenboden, was eine unzumutbare Belastung auf Kosten der gesamten Hausgemeinschaft darstellt. Die eigentliche Lebensmittel-Logistik widerspricht jeglichen logistischen und hygienischen Mindestanforderungen. Die Verteilung erfolgt regelmäßig am späten Abend nach 22:00 Uhr im öffentlichen Raum im Umkreis Speyerer Str. / Frankenallee. Die Lebensmittel, darunter auch sensible Kühlware, werden auf dem Gehweg, direkt vorm Haus, zwischen parkenden Pkw sowie in unmittelbarer Nähe eines Grünstreifens verteilt, auf dem Hunde ihr Geschäft verrichten. Diese Allokation richtet sich vorwiegend an eine organisierte, geschlossene WhatsApp‑Gruppe, deren Zugang und Partizipation einer autokratischen Selektion unterliegen, um die Vergabe nach rein subjektiven Kriterien zu reglementieren. Hierbei erfahren Verwandte kistenweise eine privilegierte Bevorzugung und Bewohner werden mit unverhältnismäßigen Mengen instrumentalisiert.

8 de agosto de 2026
Avaliação não solicitada
Avaliado com 1 de um total de 5 estrelas

Massives systemisches Problem

Das System Foodsharing ist leider durch und durch krank und das liegt im System: Absurde Hierarchien und technische Möglichkeiten auf der Plattform "untergebene" User einzuschränken und zu mobben, gepaart mit Rumgeklüngel und absoluter Willkür, wie vermeintliche Regeln ausgelegt werden und welche gebogen oder neu erfunden werden. Zahlreiche Bezirke in ganz Deutschland melden ähnliche Probleme. Der Eigennutz steht an vielen Stellen massiv im Vordergrund und so manche "Betriebsverantwortliche" und "Botschafter" schieben sich gegenseitig die Betriebe zu, bei denen sie für sich selbst die beste Ware "retten" können. Mit Gemeinnützigkeit hat das sowas von gar nichts (mehr) zu tun.

9 de agosto de 2026
Avaliação não solicitada
Avaliado com 5 de um total de 5 estrelas

Bezirk Schwerin-sehr gut.

Ich bin im Bezirk Schwerin unterwegs. Hier ist aus meiner Sicht alles fair und es geht um das gemeinnützige Ziel. Nachhaltigkeit, Überproduktion stoppen, Lebensmittel retten und fair teilen. Team Schwerin: 👍 sehr gut

8 de agosto de 2026
Avaliação não solicitada
Avaliado com 1 de um total de 5 estrelas

Landkreis Göppingen

Landkreis Göppingen
- wenn Betriebsverantwortliche Botschafter rausmoppen
- wenn eigene Regelungen eingeführt werden, obwohl diese nicht WiKi-Konform sind
- wenn Foodshaver nach Lust und Laune mit Meldungen bestraft werden
- wenn die Meldestelle befangen ist
- wenn Lebensmittel nur noch für den Eigenbedarf gerettet wird

Foodsharing Göppingen sollte geschlossen werden!!!!!

5 de março de 2026
Avaliação não solicitada
Avaliado com 1 de um total de 5 estrelas

4 Jahre Foodsaver

4 Jahre Foodsaver. Das langt. Wenn es Probleme im Bezirk gibt, null Unterstützung von oberer Stelle. Ökologischer Fußabdruck... Auslegungssache... Kühlkette einhalten... Auslegungssache.
Einfach nur sprachlos.
Sollten mal Ihre Regeln prüfen und Bezirke überprüfen.

13 de junho de 2025
Avaliação não solicitada
Avaliado com 1 de um total de 5 estrelas

Greenwashing, Machtgefälle und Gier

„Foodsharing“ bedeutet übersetzt „Essen teilen“.

Eine schöne Bedeutung, aber ein schlechtes Konzept.

Anfangs dachte ich: „Wow, was für eine tolle Idee, um Lebensmittel vor dem Wegwerfen zu retten. Es ist doch viel zu schade, was alles in den Containern landet.“ Doch inzwischen geht es längst nicht mehr darum, Lebensmittel zu retten und sie fair zu verteilen, wenn die Mengen groß sind, sondern darum, sie selbst in die Taschen zu stopfen. Egal, ob die Person ein „Foodsaver“ oder ein ranghöherer „BIEB“ (Betriebsverantwortlicher) ist.

Die BIEBs haben unter sich eine Art Clanherrschaft gegründet und akzeptieren nur die Leute in die Gruppe, die sie mögen. Andere Leute, die jahrelang in der Gruppe sind, werden auf einmal aus „ökologischen Gründen” rausgeschmissen (angeblich ist die Kilometerzahl zur Wohnadresse zu groß). Man muss sich in einen Betrieb förmlich reinbetteln, weil die BIEBS die Gruppen sperren und keine neuen Foodsaver reinlassen, damit sie selbst die Lebensmittel „retten” können. Dabei sind die BIEBS sowohl in mehreren Betrieben tätig als auch holen sie in Betrieben ab, die mehrere Kilometer von ihrer Wohnadresse entfernt sind. Wegen ihres „Rangs” gilt die Kilometerregel für sie jedoch nicht.

Slots, also die Abholzeiten, werden somit nur von BIEBS und deren Freunden gefüllt. Diese holen parallel in anderen Betrieben in der Woche ab (zwei bis drei Abholungen), während andere Normalos darum kämpfen müssen, sich einmal in der Woche einzutragen, falls ein Slot frei ist. So können einkommensschwache Personen ihren Kühlschrank eventuell mit Lebensmitteln füllen. Komischerweise teilen diese BIEBS und deren Foodsaver-Freunde die Lebensmittel nie in der WhatsApp-Gruppe oder in Fairteiler-Schränken.

Es kommt auch oft vor – sowohl bei mir als auch bei anderen –, dass BIEBS und Foodsaver sich heimlich mehr Sachen einstecken, obwohl alles zu gleichen Teilen aufgeteilt werden müsste. Wozu macht man dann ein Quiz und teilt eine ellenlange Regelliste aus, wenn man sich nicht daran hält? Teurere Lebensmittel wie Butter oder Käse werden heimlich eingesteckt, wenn es sich um Einzelteile handelt, statt kurz zu fragen: „Macht es dir etwas aus, wenn ich das nehme?” Oder bei zehn Schokoriegeln steckt sich die Person sieben ein und gibt der anderen nur drei Stück. Es ist jedes Mal ein Überlebenskampf und keine Lebensmittelrettung. Oft sind auch zickige Frauen dabei, die sich wegen der Abholungen nicht leiden können, weil sie die Lebensmittel nicht fair aufteilen. Sie tragen ihren Zickenkrieg auch gegenüber Dritten aus.

2 de março de 2026
Avaliação não solicitada
Avaliado com 1 de um total de 5 estrelas

Unseriöse Geschäfte werden da gemacht

Die „freiwilligen Mitarbeiter „ stopfen sich gegenseitig die Taschen voll. Es kommt immer der in den Markt zum abholen bei dem der Kühlschrank leer ist!! 1 Stunde wird die Rampe blockiert und aussortiert. Andere „Retter“ packen alle Kisten ein 10 min und weg verteilen ist öffentlich jeder kann hin. Bei Foodsharing wird mal abgewiesen. Die Mitarbeiter sind arrogant und nicht mal in der Lage ihre 2 Euro Pfand zu bezahlen. Damit das nicht nach außen dringt wird viel vertuscht. Sie gehen als Wettbewerb gegen andere Abholer , machen bei derMarktleitung mittbewerber schlecht und wollen der Marktleitung vorschreiben das sie kommen wollen bei sonderabholungen.
Unseriöse Geschäfte werden da gemacht!!

28 de janeiro de 2026
Avaliação não solicitada
Avaliado com 1 de um total de 5 estrelas

Leider ist es wirklich so

Leider ist es wirklich so, dass die Macht darin liegt die guten Märkte an Freunde der Betriebsverantwortlichen , weiter zu geben. Viele bekommen Abholstellen, können dort Gemüse sortieren und die weniger guten Lebensmittel abzuholen.
Es müßte ein gerechter Wechsel der Märkte eingeplant werden. Die neuen leiden unter dem Machtgehabe der BV und unter Moobing. Ich habe nach sechs Rettungen die Nase vollgehabt.

26 de dezembro de 2025
Avaliação não solicitada
Avaliado com 1 de um total de 5 estrelas

Finger weg vom Foodsharing

Foodsharing? Darum geht es schon lange nicht mehr. Es geht um Machtgehabe, Zickenkrieg und die Bloßstellung der Bedürftigen.
Es werden Videos von der Verteilung in WhatsApp Gruppe verteilt und sich über gewisse Personen lustig zu machen.

Alles selber erlebt und riesen Theater gehabt. Von der Foodsharing Zentrale bekommt man keine wirkliche Unterstützung bei der Aufklärung.

Diese Bewertung bezieht sich auf das Foodsharing in der Wesermarsch, wenn man aber die Bewertungen liest, scheint das Standard zu sein.

15 de dezembro de 2024
Avaliação não solicitada
Avaliado com 1 de um total de 5 estrelas

Ich war letzten Samstag in Gelnhausen-…

Ich war letzten Samstag in Gelnhausen- Meerholz.
Ich war über die Verteiler entsetzt.
Es hat geregnet und es war kalt .
Vor dem Eingang haben wir gewartet.Sprich , es waren kleine Kinder und älteren Menschen dort .
Die Verteiler haben sich Zeit gelassen um 5 Körbe hin zu stellen .
Selbst haben sich die Taschen voll gemacht und als fertig waren , sind sie nochmal an die Körbe und haben sich essen zum gleich essen rausgeholt .
Sie haben in einer Seelenruhe ihr Zeug gegessen in sahen zu uns rüber .
Kleine Mini Kinder und ältere Menschen standen bestimmt 20 min dort .
In den Körben war nicht mehr viel da .
Meine Freundin und ich sind dann gegangen.
Ich finde das alles sehr Respektlos.
Aber das Karma kommt .
Frag mich warum sie das machen ….
Ach ja um ihre eigenen Taschen voll zu machen und vor den armen Menschen und Kinder zu Essen.

1 de novembro de 2025
Avaliação não solicitada

A Experiência Trustpilot

Qualquer pessoa pode deixar uma avaliação na Trustpilot. Quem escreve uma avaliação tem a possibilidade de editá-la ou excluí-la a qualquer momento. As avaliações serão exibidas enquanto a conta estiver ativa.

Contamos com pessoas dedicadas e tecnologia inteligente para proteger nossa plataforma. Descubra como combatemos avaliações falsas.

Saiba mais sobre o processamento das avaliações da Tustpilot.

Aqui estão 8 dicas para escrever ótimas avaliações.

A verificação ajuda a garantir que pessoas reais estejam escrevendo as avaliações publicadas no Trustpilot.

Oferecer incentivos por avaliações ou pedir por elas seletivamente pode distorcer o TrustScore, o que vai contra nossas diretrizes.

Saiba mais