Ich finde es immer wieder so beeindruckend wie Menschen in ihrer Freizeit bei Wind und Wetter mit viel Aufwand und Herzblut mit und über das Netzwerk Foodsharing Lebensmittel retten und teilen. Ich bi... Ver mais
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Anstatt dass hier Menschen unterstützt werden, die aufgrund finanzieller Engpässe auf Hilfe angewiesen sind, holen dort sehr oft Personen Lebensmittel ab, die es absolut nicht nötig haben. Es han... Ver mais
Das System Foodsharing ist leider durch und durch krank und das liegt im System: Absurde Hierarchien und technische Möglichkeiten auf der Plattform "untergebene" User einzuschränken und zu mobben, gep... Ver mais
Ich habe die bestehenden Bewertungen gelesen und habe mich in vielen leider widergefunden. Leider kann ich zu 100 % dieses Machtgehabe, Rausgemobbe und sich die Taschen voll machen bestätigen, auch di... Ver mais
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Fast die Hälfte aller Lebensmittel, die für die Industrieländer produziert werden landen auf dem Müll. Dies halten wir sowohl ökologisch, ökonomisch als auch ethisch für unverantwortlich! Deswegen setzt sich der foodsharing e.V. dafür ein, die Lebensmittelverschwendung langfristig zu reduzieren.
Informações de contato
Neven-DuMont-Straße 14, 50667, Köln, Alemanha
- info@foodsharing.de
- foodsharing.de
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Die Botschafter handeln willkürlich und…
Die Botschafter handeln willkürlich und spielen ihre Macht aus. Sie glauben, sie können sich alles erlauben . Manchmal habe ich das Gefühl das sie auf einen Besuch vom Konsul warten ! In meinem Augen ein armseliges Verhalten.
Der kleinste Fehler wird behandelt wie…
Der kleinste Fehler wird behandelt wie beim Militär. Ich habe nicht alle Lebensmittel mit nehmen können, es nicht sofort gemeldet. Erst zwei Tage später. Ohne dann widerum den Link zu finden um dies laut Wiki zu melden. Obwohl ich die Betriebsverantwortlichen angeschrieben habe. Bin gesperrt und entverifiziert. Richtige Wortwahl nicht genutzt Gelbe Karte nun ect pp. Wie beim Militär. Sorry fürs ehrenamtlich helfen auch anderen Menschen damit. Traurig wegen eines Fehlers in fünf Jahren so behandelt zu werden.
Lächerlich! Schwetzingen Hockenheim
Lächerlich!! Bezirk Schwetzingen u Hockenheim. 4 Eas gemacht, die Botschafterinnen Angela u Christine sind nicht in der Lage auf fragen zu antworten, geschweige denn, wenn mal eine Antwort kam, sich vernünftig zu äußern, dass man versteht, was sie meinen. Ausnutzer-Verein! Hauptsache 4x den deppen gespielt u jetzt keinen Ausweis bekommen, weil angeblich mehrere Regelverstöße dabei wären!!! Lächerlich!!! Habe auch von vielen nichts gutes über den Bezirk Schwetzingen Hockenheim gehört, was wohl an den Betriebsverantwortlichen liegen mag. Richtige übertriebene korinthenk***, aber selbst mehrmals Regelverstöße begannen u diese nicht anzuerkennen… Zeitverschwendung!!! Da sollte man mal die beiden Botschafter austauschen, weil ja eh kaum Zeit dafür oder man wird ignoriert u Unwahrheiten erzählt. So jemand sollte nicht für foodsharing stehen
Die Idee selber finde ich sehr gut
Die Idee selber finde ich sehr gut. Aber: es teilen sich einige wenige das gesamte Terrain. Die Betriebsverantwortlichen sorgen dafür, dass eigentlich kein Außenstehender dort rein kommt. So bleibt man Springer und ist mit seinem Ausweis vergessen und vergeblich dort angemeldet. Schade würde ich sagen.
Einfach nur skandalisiert
Fragt bitte Nelye, Theodora (LMG Basel), Rahel (BOT Basel) und Julien (Verifikation Basel) was schief läuft und wo das ganze abgeholte Essen hingeht (Kasperli). Bei all den negativen Erlebnissen frage ich mich, wie psychisch stabil man sein muss, Menschen auszusortieren, die einem nicht genehm sind. Was hat man davon? Auch traurig, wenn man sich als Verifikator den Mund verbieten und sich sagen lässt, was man wann zu tun hat. Gruppentherapie wird übrigens angeboten für schwierige Fälle - man muss sie nur nutzen.
Weswegen werden Käsereien (mittelgross) alleine geführt? Wo gehen die ganzen Kilos von Aldi Süd Stetten, Weil, Grenzach und Arslan GmbH, palettenweise hin? Eventuell in den Verkauf (Backwarenoutlet mit dem Sortiment der abgeholten Nahrungsmittel)..... ?
Es gibt keinen Unterschied zwischen Foodsharing Schweiz und Foodsharing Deutschland - den Beobachtungen sämtlicher Nutzer bezüglich willkürlichem Ausschluss, Verleumdungen und Intrigen kann ich nur beipflichten.
Das ist in meinen Augen keine Organisation, sondern eine reine Ghetto-Stadtgaunerei.
Schade, wirklich - eine Kontrolle wäre in diesen Reihen echt nötig, vor allem angesichts der vielen negativen Rückmeldungen hier, die sehr aktuell sind teils...
Bei uns in BS wäre wohl eine Ganzkontrolle und alternativ ein Bewilligungsentzug von Nöten. Hoffe, dass bald jemand eingreift.
Nach dem Fragebogen an Einführungen…
Nach dem Fragebogen an Einführungen teilgenommen die erste klappte leider nicht aufgrund des Unwetters,dies war mir persönlich unangenehm man sagte mir, -diese würde nicht gewertet werden- Ich kam an diesem Tag zu spät ! Mir war die Gesamtsituation so unangenehm, da ich alles richtig machen wollte dass ich weinte aber -nicht im Verbindung mit den Betrieb oder sogar im Betrieb so wie behauptet wurde ! LÜGE
Ich machte meine drei offiziellen Abholungen danach um dann etwas gemeinschaftliches tun zu können organisierte Leute, die die Lebensmittel wirklich verbrauchten und wurde wenige Stunden vor dem Neulingstreffen, von einer fremden Person, die behauptet, mich kennen gelernt zu haben die ich nie gesehen habe, abgelehnt !
Man hat mir noch nicht einmal die Möglichkeit gegeben, weitere Einführungen abzumachen, um vielleicht die Entscheidung zu überdenken. Ich wollte hier hier etwas für andere tun, es ging nicht darum, sich daran zu bereichern! Natürlich habe ich während der Abholung Fragen gestellt, aber nicht aus Unsicherheit, sondern um sicher zu gehen, die Abläufe richtig zu machen und die sind nicht bei jedem gleich.
Noch weniger nachvollziehbar ist, wenn ich mich organisiere, mir die Unterlagen durchlese, die Regelungen mehrfach durchgelesen habe und sogar Hygieneschulungen zugeschickt bekomme die ich auch gemacht hätte und ursprünglich sogar aus der Lebensmittelbranche komme sogar schon einen Ernährungsberatungsberatungskurs hinter mir hatte zwischenzeitlich auch Lebensmittel bei Too Good togo abhole vor kurzem noch eine Verkaufsschulung gemacht hab, wieso soll ich nicht geeignet sein ?
Wenn ich um eine Erklärung bat bekam ich nur eine verallgemeinerte Aussage,(nichtssagend)man verwies mich auf andere Botschafter, die wiederum nicht antworteten !
Laut einer weiteren Person, mit der ich befreundet bin, wurde in Erfahrung gebracht ich hätte angeblich -in- einem der Betriebe geweint dies ist aber nicht die Wahrheit und warum ist man nicht in der Lage, mit mir persönlich zu sprechen, wenn man auf dieser Webseite sowieso sämtliche Adressangaben sowie eine Handynummer hinterlassen muss 🤷🏻♀️ eine weitere Sache, die mir etwas aufgestoßen ist, war das bei der letzten Abholung daran appelliert wurde, dass die Lebensmittel -gleichmäßig- aufgeteilt werden, so dass jeder etwas davon hat und es dann wie ein Krieg zugelaufen ist und man dann noch höflich nach einem Brot fragen musste und man noch den Satz gedrückt hatte wie, das haben wir bereits unter uns aufgeteilt und mir dann widerwillig zwei gegeben hatte ging gar nicht der junge Mann, der mit mir dabei war, sagte nur, das war unter aller Kanone er hätte sich auch über eins gefreut und das die Dame seiner Meinung nach auch nicht richtig handelte denn sie widersprach ihren eigenen Angaben.
Mein Bekannter, der im übrigen ja versucht hat bezüglich meiner Ablehnung zu schlichten und zu erfahren was Sache ist, worauf man überhaupt nicht eingeht, hat aber auch gesagt, dass er die Handlung und die Entscheidung nicht nachvollziehen kann und ich bin selbst auch sehr enttäuscht. Ich habe mich organisiert, erkundet und geschaut, was ich tun kann wie weit kann ich flexibel sein und welche Möglichkeiten gibt es. Der Support verweist im übrigen nur auf die Botschafter, die gehen wiederum Nicht wirklich darauf ein oder antworten verallgemeinert.
Ich habe zum Beispiel auch nur das Kinder Thema angesprochen, weil ich am Anfang gesehen hatte, dass ein Kind während der Abholung quer durch eine Bäckerei gerannt ist und da einfach herzhaft in irgendwelche Brötchen gebissen hat und wollte mich überhaupt mal informieren, wie die Sachlage ist, weil es mich interessiert hätte, ob diese Abholung eben auch zu Zeiten stattfinden, an denen mein Kind im Kindergarten ist und ich eben Schwierigkeiten mit dem Aufbau dieser Webseite habe.
Fragen, die ich stellte, waren nie aus Unsicherheit, sondern immer um sicher zu gehen und einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten ! Diesen Satz kann ich nicht oft genug wiederholen !
Bis zu einem gewissen Zeitpunkt spekulierte ich noch darauf, was genau vorgefallen sein könnte, wenn es nicht eine weitere Person gegeben hätte, die versucht hat, sich mit Engagement für mich einzusetzen und dies in Erfahrung zu bringen, da ich ja nur eine verallgemeinerte Ablehnung bekam !
Nun habe ich aber auch Dinge erfahren, die gar nicht gehen. Deshalb sehe ich die Aussagen wegen mir oder gegen mich als ungerechtfertigt an.
Ergänzung 01.01.24
Ich die sehr engagiert ist gerne für Kinder Spenden sammelt und unterstützt, habe am 20.12.24 um Stellungnahme bei angeblicher Zuständigen gebeten da ich offen für Lösungen bin.
Dies erfolgte bis heute nicht 01.01.24 ich wurde aufgefordert zu Schweigen 😡 !!!
Mangelhaft
Mangelhaft .
Seit neustem werden Abholer beobachtet .
Sowas sind Stasi Methoden die ich nur von anderen Länder kenne.
Foodsharing ist nicht mehr was es war . Schade
Macht und Gier machen alles kaputt.
Kann die vielen negativen Bewertungen…
Kann die vielen negativen Bewertungen nicht bestätigen. Hängt wahrscheinlich viel vom Bezirk ab. Manche verstehen das Konzept auch nicht. Es geht darum das die Lebensmittel so schnell wie möglich verteilt und gegessen werden. Dafür wenden die Ehrenamtlichen einen großen Teil ihrer Zeit auf. Klar das man als Abholer dann sich auch einen Teil nimmt.
Foodsharing rettet Lebensmittel vor der Mülltonne
Foodsharing ist eine absolut gute Sache. Es sollten nur mehr Menschen mitmachen! Rettet Lebensmittel vor der Tonne!
Ich wollte mich heute bei Foodsharing…
Ich wollte mich heute bei Foodsharing anmelden, da ich ab und zu von privat Lebensmittel abzugeben habe. Schon die Anmeldeseite ist bedienerunfreundlich sowie stilistisch mangelhaft und abstoßend. Daraus schließe ich, daß es dann später auch mit anderen Sachen bei Foodsharing nicht gut klappen könnte. Außerdem muß man sofort einen Kommentar eingeben, der öffentlich sichtbar ist, sowie auch seine Anschrift und ein Foto von sich; ich habe mich gefragt, ob ich bei einer Sekte gelandet bin! Was fehlt, ist eine Telefonnummer, wo man einfach anrufen kann, z.B. wie folgt:"Ich habe die folgenden Lebensmittel abzugeben, wann können sie vorbeikommen und sie abholen...?" Habe den Account direkt wieder gelöscht. Totaler Krampf!!
Teilweise ein Klima der Angst
Zu den Beiträgen hier, die mehrheitlich negativ waren - teilweise erschreckend, was den Umgang zwischen alteingesessenen und neuen Foodsharern betrifft - kann ich nur sagen, dass NICHTS davon übertrieben ist!
Ich kann das als mehrjähriger Insider nur bestätigen.
Habe mich bei Foodsharing angemeldet
Habe mich bei Foodsharing angemeldet, dann den Test bestanden.am 24. Januar.
Zunächst kam eine Gratulation zum bestandenen Test und gleichzeitig der Hinweis auf einen Aufnahmestopp.
Bis heute hat sich an dem Stopp nichts geändert.
Ich halte es für mehr als bedenklich, das man persönliche Daten und ein Profilbild hinlassen muss.
Außerdem kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, das hier die Bewerber ausgesucht werden. Ich habe mich in guter Absicht und mit einer gewissen Vorfreude beworben.
Ich denke aber, da man ja nicht bereit ist, weitere Abholer zuzulassen, das man nur scheinbar neue Mitglieder sucht...selbst in den Sommerferien, als wohl einige Abholungen der FS nicht stattfanden hat man auf weitere Abholer gepfiffen.
Es ist wohl ein verschworener Haufen, der mit geschenkten Lebensmittel hier ein mieses Spiel treibt. Überzeugt mich vom Gegenteil, sollte ich im laufenden Monat keine Reaktion ihrerseits bekommen werde ich mich aus dem Kreis Wartender verabschieden. Ich bin weder Bittsteller noch dummer Junge, also behandelt mich auch nicht so
Alles nur Heuchelei
Alles nur Heuchelei, ein Miteinander auf Augenhöhe gibt es nicht, Einsatz nicjt gewünscht...
Einfach schade was aus foodsharing…
Einfach schade was aus foodsharing gemacht wurde. Eins vorweg, die Idee dahinter ist richtig gut. Und stehe ich voll dahinter. Leider wird das Vergnügen der Lebensmittelrettung durch einige wenige getrübt.
Manche betriebsverantwortliche denken sie sind Götter und über alles erhaben. Sobald man etwas anders ist als die Erwartungen wird man systematisch ausgeschlossen und durch Unterstellungen defamiert. Dagegen vorgehen ist nicht möglich da seitens der biebs keine Unterstützung erfolgt und man auch keinen Wert auf Aufklärung legt. Wenn man bei foodsharing ist, darf man sich in keiner anderen Organisation engagieren. Ist man woanders auch Mitglied muss man foodsharing verlassen. Da fragt man sich dann schon was Ziel des ganzen ist wenn zwei Organisationen mit dem selben Ziel nicht nebeneinander existieren können
Das Verschwenden und Entsorgen von…
Das Verschwenden und Entsorgen von Lebensmitteln vermeiden! Unser Bezirk ist gut organisiert! Ich bin gerne Foodsaver!
Das ganze macht Gehabe bei foodsharing…
Das ganze macht Gehabe bei foodsharing geht ein auf den Sack, Botschafter die der Meinung sind sie sind das beste verstoßen gegen Paragrafen die sie teilweise selber auf stellen und das in drei verschiedene Landkreisen den holen sie andere Botschafter aus Landkreisen erzählen lügen und so weiter
Komplette Ignoration neuer Kunden
Komplette Ignoration neuer Kunden in Berlin. Auf der website und app passiert gar nichts. Ich bin so enttäuscht was soll das alles ? Na ja wieder abmelden und gut ist das geht noch.
foodsharing kann Spaß machen!
foodsharing ist insgesamt eine tolle Sache. Es gibt viele Möglichkeiten aktiv zu werden und foodsharing zu gestalten. foodsharing ist mehr als bloßes Abholen und verteilen von Lebensmitteln.
Sicher läuft nicht alles immer so wie es sein sollte, davon zeugen, die vielen negativen Bewertungen hier. Leider sind es vor allem negative menschliche Neigungen, die angeprangert werden, bei einer so großen Initiative wird sind so was nie ganz vermeiden lassen, aber es gibt genügend Instanzen, wo solche Probleme gemeldet und geklärt werden können. Oft scheint es mir an offener und ehrlicher Kommunikation zu fehlen. Hier eine negative Bewertung abzugeben ist leicht, Konflikte konstruktiv zu lösen, macht Arbeit, was für manche zu viel ist.
Ehrenamt im Sinne der Nachhaltigkeit
Ichbin bereits seit vier Jahren bei foodsharing. Anfangs als mitfairteiler für eine Freundin. Im Verlauf als foodsaver, als betriebsverantwortliche und auch als botschafter. Erste Erfahrungen hab ich in München gemacht und wurde dort auch verifiziert. Da sich mein Leben aber mittlerweile hauptsächlich in Erding abspielt, habe ich mich hier stärker engagiert und mittlerweile gibt es einige Kooperationen und eine gute und große Mannschaft an foodsavern, betriebsverantwortlichen und botschaftern.
An die diversen Beschwerden möchte ich mal ein paar Worte richten.
In erster Linie geht es darum die Lebensmittel vor der Tonne zu retten in dem sie eingesammelt und fairteilt werden. Durch das fairteilen sollen Leute darauf aufmerksam gemacht werden wie bei uns mit Lebensmitteln umgegangen wird. Wenn ich hier lese, dass Leute es unverschämt finden das ihre persönliche Bedürftigkeit übergangen wird, muss ich sagen "richtig so" denn darum geht es nicht! Für Bedürftigkeit gibt's die Tafeln, welche wir in unserem Bezirk übrigens sehr aktiv beliefern.
Zum Thema Machtmissbrauch, Mobbing, eigene Bereicherung und dergleichen. Die allermeisten unserer betriebsverantwortlichen und botschafter sind voll berufstätig, haben Familie und/oder noch weitere Verpflichtungen. Die Ämter bei foodsharing werden ehrenamtlich und nebenbei gemacht. In den Anfangszeiten war das bei mir ein Zeitaufwand von bis zu 40 Stunden pro Woche zusätzlich. In all dieser Zeit habe ich einiges erlebt und gesehen. Der Mensch ist sich sehr oft selbst der nächste. Regeln gelten nur für andere und selbstlos Dinge zu machen ist sehr selten geworden. Vielleicht sollten die Beschwerer auch mal selbst reflektieren ob sie für eine so große Gemeinschaft geeignet sind und auch mal ihr eigenes Interesse hinten anstellen können. Mir ist durchaus bewusst, dass es bei foodsharing auch schwarze Schafe gibt. Ebenso weiß ich, dass nicht von allen alle Regeln so umgesetzt werden wie sie ursprünglich gedacht waren, aber ist das nicht überall so? Wir versuchen in unserem Bezirk nach bestem Wissen und Gewissen zu handeln. So machen das die meisten bei foodsharing. Sollte ein wirkliches Interesse bestehen im Sinne von foodsharing tätig zu sein, so ist das auch möglich. Dafür muss man den Sinn verstehen, persönlich dahinter stehen, nach den Regeln handeln und bereit sein miteinander zu agieren.
Foodsharing, eine coole Umweltschutzinitiative
Seit ein paar Monaten bin ich bei Foodsharing in einem süddt. Bezirk aktiv, wurde mit offenen Armen empfangen und bin begeistert:
Klar, die Verifikation neuer Mitglieder braucht etwas Zeit, bei mir ca. 2 Monate, wurde vom Team aber ziemlich professionell gemacht: Sie müssen halt schon schauen, dass jemand korrekt auftritt, sich an die Regeln hält und an potenziellen Querulanten und Streithanseln, die dann den Laden aufmischen, hat auch niemand Interesse. Foodsharing ist ja eine Art konsensorientierte Graswurzelbewegung :-))
Ansatzweise habe ich mitbekommen, dass es auch mal digitales Gerangel um die besten Abholslots gibt, aber es ist einfach wohl sehr verlockend, die übrig gebliebenen Lebensmittel nicht nur weiterzuverteilen, sondern sich selbst auch den Kühlschrank zu füllen.
Und für Neue kann es schon mal schwer sein, direkt in attraktive Abholbetriebe reinzukommen. Wenn man sich sich aber über das Abholen hinaus engagiert und der Community auch was zurückgibt, dann wird das schon. Richtig bewundern tu ich außerdem die ganzen ehrenamtlichen Funktionsträger:innen (Botschafter, Betriebsverantwortliche, Mediatoren,...), dass die sich das wirklich antun. Davor habe ich einen Riesenrespekt. Alleine in meiner Stadt sind wir über 600 Foodsaver:innen und die müssen auch gemanaged werden.
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