foodsharing e.V. Avaliações 

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Ich finde es immer wieder so beeindruckend wie Menschen in ihrer Freizeit bei Wind und Wetter mit viel Aufwand und Herzblut mit und über das Netzwerk Foodsharing Lebensmittel retten und teilen. Ich bi... Ver mais

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Anstatt dass hier Menschen unterstützt werden, die aufgrund finanzieller Engpässe auf Hilfe angewiesen sind, holen dort sehr oft Personen Lebensmittel ab, die es absolut nicht nötig haben. Es han... Ver mais

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Das System Foodsharing ist leider durch und durch krank und das liegt im System: Absurde Hierarchien und technische Möglichkeiten auf der Plattform "untergebene" User einzuschränken und zu mobben, gep... Ver mais

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Ich habe die bestehenden Bewertungen gelesen und habe mich in vielen leider widergefunden. Leider kann ich zu 100 % dieses Machtgehabe, Rausgemobbe und sich die Taschen voll machen bestätigen, auch di... Ver mais

Detalhes da empresa

  1. Organização do Meio Ambiente

Escrito pela empresa

Fast die Hälfte aller Lebensmittel, die für die Industrieländer produziert werden landen auf dem Müll. Dies halten wir sowohl ökologisch, ökonomisch als auch ethisch für unverantwortlich! Deswegen setzt sich der foodsharing e.V. dafür ein, die Lebensmittelverschwendung langfristig zu reduzieren.


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Ruim

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Willkür& Abmahn-Fetischismus

Sehr viel Druck wird ausgeübt, ist der gegenüber dir der Meinung du bist nicht geeignet warum auch immer, und hat Kontakt zu anderen korrupten und willkürlichen Person die was zu entscheiden haben, kann ganz schnell entschieden werden das du raus fliegst, würde fast schon raten immer die Gespräche aufzunehmen, schon ein Ja aber.. kann dazu führen gemeldet zu werden, Argumente sind nicht erwünscht, wenn der/die gegenüber dir der Meinung ist dich gerade mobben zu müssen und seine pseudo Chef komplexe auszuleben als wäre man da gerade bei der Armee, wird das getan.

Es geht hier locker 99% nur um kostenlos essen erbeuten, anders kann ich mir dieses Raben verhalten nicht erklären.

Abmahn-Fetischismus feinster Sorte.
Bist schneller raus als du schauen kannst, die Erde retten ist hart umkämpft, so viele gute Menschen auf der Erde da ist nicht Platz für viele.

2 de setembro de 2022
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Lebensmittelverschwendung vorbeugen

Ganz ehrlich - Ich kann KEINE EINZIGE schlechte Bewertung hier bestätigen. Ich wurde herzlich in die Organisation aufgenommen, man hat sich um die Einführungsabholungen gekümmert und Alle waren super nett und zuvorkommend.
Bei Foodsharing geht es NICHT darum, sich den Kühlschrank voll zu machen oder monatlich Geld zu sparen. Es geht darum Lebensmittel, die noch genießbar sind, vor der Mülltonne zu retten, da wir eine Wegwerfgesellschaft sind!!! Ich rette Lebensmittel, einen kleinen Teil verzehre ich selbst, aber den Rest gebe ich an Fairteiler weiter. Hier habe ich schon so viele nette Menschen getroffen, die mir ihre Geschichten erzählt haben, manche freuen sich so sehr über Brötchen, die sie ihren Kindern am nächsten Tag mit zur Schule geben können, da sie sich dies sonst kaum leisten könnten.
Von Mobbing habe ich hier noch garnichts mitbekommen und alle Mitglieder, mit denen ich zusammen abgeholt habe, haben sich immer an alle Regeln gehalten. Eventuell gibt es ja einzelne Kreise in denen solche Fälle vorkommen, ich habe noch nichts davon mit bekommen, aber damit sollte man doch nicht die komplette Organisation in ein schlechtes Licht rücken!
Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig etwas gegen Lebensmittelverschwendung zutun und dies ist eine kleine, aber gute Möglichkeit sich ein bisschen mit ein zu bringen.

24 de agosto de 2022
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Wenn man sich anmeldet gibt es nichts

Wenn man sich anmeldet gibt es nichts - rein garnichts, selbst wenn man am VERHUNGERN ist. Lebensmittelkörbe kann man bestenfalls ERSTELLEN. Wo die hingehen, konnte ich nicht eruieren. Wenn es die überhaupt gibt, dann nicht für wirklich Bedürftige. Wieder frustiert mit knurrendem Magen ins Bett und wenn ich Glück habe schlafen. ARMES "reiches" Deutschland. Wer hilft denn mal den Deutschen, die nicht genug haben. Ich hätte mich so sehr über ein paar zu rettende Reste gefreut. Bin sehr hungrig.

14 de agosto de 2022
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Die Botschafter sind mit Neulingen…

Die Botschafter sind mit Neulingen total überfordert. Ich warte bis jetzt noch.

Da ich selbst in einem Betrieb arbeite wo fieses Leute das Essen einsammeln. Wir so wie noch weg geschmissen! Was gut und essbar ist!

Das hat hier nichts mit Lebensmittel retten zu tun.

Zumal man ja immer ohne Auto kommen soll!

13 de julho de 2022
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Neumitglieder

Wenn man sich neu anmeldet hat man keine Chancen in einen Betrieb aufgenommen zu werden, selbst wenn diese Personen suchen.
Habe das Gefühl man kommt nur mit Beziehungen rein, was ich äußerst schade finde.
Bin nun bei Betrieben aufgenommen worden, die am anderen Ende der Stadt sind, klar man rettet Lebensmittel, ökologisch ist es jedoch auch nicht.

1 de julho de 2022
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Unsäglich respektloser Umgang.

Unsäglich respektloser Umgang.
Kontrolle und Denunziation in bester Stasimanier.
Trotz Abschaffung der Maskenpflicht wird diese weiterhin verlangt.
Hier sieht man dass manche Menschen wirklich keine Macht haben sollten

16 de abril de 2022
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Foodsharing ist eine Schande für dieses…

Foodsharing ist eine Schande für dieses Land
Mobbing wird bei Foodsharing groß geschrieben.
Wenn dein Gesicht nicht gefällt hast du keine Chance dir wird alles verwehrt, es gibt keine Gleichheit, Gerechtigkeit. Nichts was in Wiki steht wird eingehalten, gar nichts. Lebensmittel werden einfach in den Wald geworfen, verkauft oder schon 2 Jahre alter Müll weitergegeben. Dabei dachte ich es soll schnell verzehrt werden da es über das Haltbarkeitsdatum ist. Ich hatte 5 richtige Rettungen . Es war nicht erwünscht das ich alles was ich gerettet habe an Bedürftige verteilt habe. Solche Leute braucht man nicht bei Fs ich hätte das nicht verstanden FS sein nur für Akademiker und Beamte. Ich wurde so stark gemobbt das ich Fs freiwillig verlassen habe. Ich kann es niemandem empfehle. Alles was andere hier schreiben stimmt. Behindertenfeindlich, Antisemitisch, Rechtsradikale Äusserungen im Chat auf Whatsapp und immer wieder Beleidigungen der übelsten Art. Mitmachen darf nur wer weit fährt und nicht wirklich teilt. Die Fotos in den sozialen Netzwerken sind meist gefakt da ich gesehen habe was auf Bildern zu sehen ist und was am Ende für andere wirklich abgegeben wird. Die Fahrten von mehr als 100 km ein Weg kann ich bestätigen als auch das Fs viele gerettete Waren verkaufen nicht nur Lebensmittel.

3 de março de 2022
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Bedauerlicherweiße muss ich heute noch…

Bedauerlicherweiße muss ich heute noch etwas hinzufügen. Seit etwa einem halben Jahr und es wird mehr werden in gewissen Regionen gerettete Lebensmittel verkauft. So habe ich mich auch einen kleinen Kreis Personen beschränkt die ich mit hilfe von Bekannten und Freunden beobachtet und auch kontaktiert habe.
So habe ich eine Foodsaverin entdeckt die damit ihren Lebensunterhalt bestreitet. Sie verkauft die Lebensmittet und man muss etwas geben wenn man das nicht macht bekommt man nichts. Sie hat so einnahmen von minimun 1000€ im Monat Steuerfrei. Sie verkaut die Artikel ab 10 cent und kleine Sachen ab 5 cent. Es summiert sich aber da diese Person mind. 2 mal die Woche Lebensmittel verkauft und noch viele Male mehr retten geht fast täglich und bis zu 3 Abholungen am Tag. An einem Tag hatte Sie über 5000 Essen für die Sie und andere machen das auch 200 km gefahren ist.
Meine Recherchen gehen weiter ....

3 de março de 2022
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Foodsharing ist wirklich super

Foodsharing ist wirklich super.
Ich spare jeden Monat mindestens 1000 Euro, sogar in schlechten Monaten. In den Super Monaten wie Dezember sogar viel mehr. Ich rette ca an 5 Tagen die Woche in vers. Betrieben zum Teil 3 an einem Tag. Ich friere alles was geht ein. Einkaufen muss ich nur noch Toilettenpapier. Es gibt sogar viele Kosmetikartikel etc.
Was ich nicht brauche kommt weg.
Dank Foodsharing kann ich in Urlaub fliegen und habe dieses Jahr sogar einen Kreuzfahrt gemacht.
So macht sparen Spaß. Ich kann mir dank Foodsharing so viel leisten was nie möglich gewesen wäre.
Macht mit!

29 de dezembro de 2021
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Nie wieder in diesem Mobbingverein

Ich war sehr begeistert, dass es die Möglichkeit gibt, Lebensmittel zu retten, die Umwelt damit etwas zu retten und andere Menschen glücklich zu machen.
Leider habe ich keine guten Erfahrungen in der kurzen Zeit gemacht, wo ich dabei war.
Ich sollte in meiner Stadt mit einer so genannten Betriebsleiterin meine Einführung machen. Diese sehr gierige und an 7 Tagen abholende Person hatte aber anscheinend kaum Termine. Zwei gab sie mir zumindest, den zweiten musste ich aus gesundheitlichen Gründen absagen. Da war sie später noch mega sauer drüber, denn angeblich hatte sie dann keinen, der mit abholt und sie haette das alleine gemacht. Da Frage ich mich echt, warum sieir dann nicht alle Termine direkt gegeben hat und noch eine weitere Person akzeptiert haette, damit die Arbeit schneller geht. Jedenfalls hatte sie dann erstmal keine weiteren Termine.
Da ich schon länger flüchtig die Bezirksleitung kannte, fragte ich sie, ob sie die Einführungen mit mir machen kann und prompt hatte ich meine zwei Termine und war super glücklich. Daraufhin war die Betriebsleitung total empört und kindisch, dass ich sie haette Fragen müssen etc. Unmöglich. Da zeigt man Motivation und Einsatz und dann wird man dafür auch noch bestraft!!!!! Ich sagte ihr dann, Entschuldigung, dass ich die Hoheit nicht gefragt habe, woraufhin sie sich bei Teamleitern über mich beschwerte und mir wer weiss was beschuldigt wurde. Da habe ich mich ganz schnell aus dem Kindergarten entfernt.
Bei meiner ersten Abholung mit dieser Hoheit wurde mir kaum was erklärt von der Person. Ich wäre fast von der Rampe geflogen, weil Madame Hoheit die Sachen so "toll" platzierte. 😡🤬🤯
Bei der zweiten Abholung war die Bezirksleitung verhindert. Da war dann ein anderer Typ da, der selber wohl noch nicht so lange dabei war. Dieser liess mich mich die Drecksarbeit alleine machen und bediente sich am den wertvollen Sachen. Stopfte nur Sachen in meine Tuete, die ich nicht verwerten konnte etc PP. Ohne zu Fragen. Und redete dazu noch einen Unsinn, um mir Angst zu machen. Dabei war ich neu!!!!!!!Und hatte es auch noch extrem eilig. Ich war nach 20 min sowas von im Eimer.
Die dritte Abholung lief dann mit der Bezirksleitung und einer weiteren Person. Da ging das doch zu dritt. Bei der anderen aber anscheinend nicht. Tssssss. Ich war noch so nett und habe der Bezirksleitung die Sachen ins Auto gepackt und sie Tat sehr verständnisvoll bezüglich der Probleme bei den Teams etc. Aber hat mir kein Stück geholfen. Und das als Bezirksleitung. Danke nochmal. So ein Sauladen. Und Kinder als Teamleiter ohne Erfahrung und Erwachsenen, die sich wie Kinder Verhalten.
Nie wieder!!!!!!

28 de outubro de 2021
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Enttäuschung

Kosten Nutzen Rechnung:
Habe ca 11 Stunden investiert für einen Warenwert 30 Euro (guter Lebensmittel) und hatte ca 1/3 brauner Tonne für verschimmeltes Gemüse.
Habe ca 50 Euro Sprit verfahren
Fazit: Außer Spesen, kaum was gewesen.

Hier auf dem Land machen vielleicht 5% der Einkaufsläden mit.
Also im Umkreis von 30 km ungefähr 10 Läden.
Die guten Läden, wie Supermärkte, Bioläden sind bereits vergeben und man hat keine Chance dort in Teams reinzukommen.
Ich hatte Anfahrtswege von 25-35km . Der Gipfel war ein Gemüseladen, der mir überwiegend verschimmeltes Zeug mit gab.
Es ist ernüchternd. Foodsharing hört sich toll an , ist jedoch für arbeitende Singeles auf dem Land nicht umzusetzen.
Es sei denn, man will 3 Wochenlang trockene Burgerbrötchen essen, für die man 50 km weit gefahren ist.

Die Website eine Katastrophe. Umständlich, unübersichtlich und schwierig alleine ein Profilbild einzusetzen (hat ca 3 stunden gedauert) leider brauchte ich dieses Bild für den Foodsharong Ausweis.

22 de julho de 2021
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Foodsharing ist klasse, aber die Öko-Faschos nerven

Foodsharing ist klasse, um kostenfrei an gute Lebensmittel zu kommen und der Umwelt etwas Gutes zu tun. Ich muss allerdings sagen, dass mich diese "Community" teilweise richtig wahnsinnig macht. Letztendlich gibt es unendlich viele Öko-Faschos, die bei kleinsten Regelverstößen Meldungen machen und extrem verbohrt sind. Ein kleiner Schock war für mich zum Beispiel, dass ich fast eine Strafe kassiert hätte, weil ich mein 5 Monate altes Baby zu einer Abholung mitgenommen habe. Auch als Autofahrer muss man sich bei Foodsharing regelrecht schämen, auch wenn es mal 50 Kilo Lebensmittel abzuholen gibt. Kurz zusammengefasst: Das Konzept ist klasse, die Leute aber zu einem großen Teil einfach zu radikal

8 de julho de 2021
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Pshnachrichten werden erst am nächsten…

Pshnachrichten werden erst am nächsten Tag empfangen. Es hat sich schon sowas wie eine Mafia entwickelt. Wirklich Hilfebedürftige wie arme rentner, Obdachlose die es wirklich gebrauchen könnten profitieren Null von dieser Aktion und müssen weiter hungern. Es wird eher nur unter den Veteilern selber die Rosinen rausgepickt. Dann doch lieber was seriöses selber aufbauen und richtig handeln.

24 de março de 2021
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Was so schön klingt, ist Hierarchie pur

Foodsharing ist aus dem Containern entstanden. Firmen werfen massenhaft gut verwertbare Lebensmittel in den Müll, die nicht nur CO2, sondern ebenso das 25 mal schädlichere Methan (CH4) emittieren. Das ist natürlich nicht nur in ressourcenwertschätzender, sondern auch ethisch/moralischer Hinsicht ein Skandal. Hier aktiv einzuschreiten ist jedenfalls von grundlegender Bedeutung und leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.

Die Gründer von Foodsharing hatten also einen guten Ansatz. Zu Beginn der Bewegung wurden über eine Crowdfunding-Kampagne Spendengelder generiert, die für die Entwicklung einer Website eingesetzt wurden. Über diese Website kann sich die Foodsharing-Community organisieren und diskutieren.

Parallel dazu entstand ein kleiner Foodsharing e.V., dem aktuell 35 Mitglieder angehören, von denen wiederum nur 8 Leute die Community sozusagen anführen. Den Communitymitgliedern ist es nicht möglich, diesem Verein beizutreten, da Aufnahmeanträge abgewiesen werden. Der Vorstand des kleinen Vereins wird selbstverständlich auch ausschließlich von den wenigen Vereinsmitgliedern gewählt bzw. 2 jährlich bestätigt. Die Vorstandsmitglieder bilden gewissermaßen die selbsternannte, oberste Instanz, der es zusteht, Leute von der Plattform zu verweisen und ihnen damit letztendlich im wahrsten Sinne des Wortes, die rote Karte für's Lebensmittelretten zu verhängen. Es gibt kein Aufsichtsgremium, das dieses Tun begleitet und überwacht.

Eine Umweltorganisation, der es also nicht wichtig erscheint, engagierte Mitglieder, die ihre Lebensmittelrettungsmission erfüllen, weiterhin einzubinden??? Das ist die eine Seite. Die andere ist der fehlende, wertschätzende Umgang untereinander und miteinander.

Hierarchische Strukturen, die sich von oben nach unten, häufig bis in die Bezirksebenen durchziehen, erzeugen klassische Symptome: die Spitze genießt Sonderrechte (auch im Hinblick auf die Verteilgerechtigkeit) und sitzt sozusagen am längeren Hebel. Von der Möglichkeit, aktive Mitglieder auszuschließen, die sich für Wahlen, Verteilgerechtigkeit und ein gutes soziales Miteinander einsetzen, wird häufig Gebrauch gemacht.

Statt einzubinden, wird ausgeschlossen.

Gründe dafür lassen sich immer finden und wenn nicht, dann werden sie geschaffen. Verzweifelte Mitglieder, die sich hilfesuchend an den Vorstand wenden, werden entweder nicht gehört oder mit distanzierten Antwortschreiben abgeschmettert.

Durch die Etablierung dieser Rauswurfkultur, ist Mobbing ein häufig benutztes Instrument, um Machtpositionen zu zementieren. Das Motto lautet: wenn mehrere Leute sich gleich oder ähnlich über eine Person äußern, dann muss es auch richtig sein. Kein Hinterfragen - oft wird das Mobbingopfer nicht angehört, bzw. schon im Voraus verurteilt bzw. nicht ernst genommen. Die Mobbingopfer zeigen durch die Demütigungen häufig übliche Symptome wie Depressionen, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit etc..

Durch eine geschickt aufgesetzte Rechtsvereinbarung, der jedes Community-Mitglied bei Aufnahme zustimmen muss, ist es den Opfern untersagt, sich an die Öffentlichkeit zu wenden. Eine **zu** freie Meinungsäußerung auf der Plattform kann zum sofortigen Ausschluss führen.

Der machtausübenden Führungsspitze steht eine eifrige Community gegenüber, die in vielen fleißigen Stunden aktiven Klimaschutz leistet und die solch eine steile hierarchische Struktur nicht verdient hat.

21 de março de 2021
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Ich kann diese Organisation nicht…

Ich kann diese Organisation nicht empfehlen.

War selbst viele Jahre aktiv und hatte viele Positionen und Ämter inne.

Aus Erfahrung kann ich sagen das lebensmittelretten so wie es im FS WIKI steht nur in einzelnen regionalen Verbänden funktioniert .

Meiner Meinung nach ist das aber stark Personen Abhängig.

Der Bundesverein eV hat meines Wissens gerade mal 35 Mitglieder und ist der Betreiber der Plattform auf der sich weit über 200000 FS selbst in lokalen Gruppen organisieren.

Spenden an diesen EV durch zB Freundeskreis kommen defakto nicht den lokalen Gruppen direkt zu gute.

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen das wenn man Kritik an Einzelnen Personen aus diesem EV übt man durchaus ein Hausverbot auf der Plattform bekommt was wie ein Ausschluß zu bewerten ist .

Ausgesprochen durch den Vorstand des EV , nicht durch das Meldewesen der lokal zuständigen Gruppe nach FS WIKI.

Was in sich selbst ein Regelverstiäoß ist .

Wenn man auf Fehlverhalten von zB Personen hinweist die im Vereinsvorstand anzusiedeln sind kann man sehr schnell zur unerwünschten Person erklärt werden und bekommt ein Hausverbot auf der Plattform erteilt.

Es wird dabei aber nicht vergessen zu schreiben das man immer noch der Schweigepflicht unterliegt die sich aus dem Amt ergibt das man hatte.

Da hat wohl jemand Angst das ein Sachverhalt der bekannt werden könnte zu Überlegungen der Unterstützer dieser Person führen könnten.

21 de março de 2021
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FoodSharing - WTF (What the Food)?!

Ich habe mich hier Jahre lang mit Herz und Hand intensiv gegen das Wegwerfen von Lebensmitteln und für das Fairteilen der Nahrung an Bedürftige engagiert. Auch jetzt bin ich immer noch aktiv, wenngleich nicht mehr und auch niemals wieder (!) in dieser Organisation. Denn: Lebensmittel-Retten ist in vielerlei Hinsicht Vertrauenssache. Mein Vertrauen habe ich über die Jahre verloren. Restlos und nachhaltig :(

Ich war bei FoodSharing neben vielen Bäckereibetrieben bewusst nur in einem einzigen Biomarkt, dessen Lebensmittel sofort nach der Rettung an Bedürftige verteilt wurden. Dafür habe ich vor Corona immer wieder lange Fahrtzeiten samt ÖPN-Kosten für mein Engagement auf mich genommen. Die so genannten Betriebsverantwortlichen (BV) des Biomarktes auf Seiten der Organisation haben mich dann einfach geschasst. Ohne Kommunikation oder Vorwarnung flog ich während meiner Corona-Auszeit aus dem Team. Das ist deshalb erwähnenswert, weil es in meiner Wahrnehmung und angesichts vieler destruktiver Erlebnisse bei FoodSharing den Spirit dieser Organisation sehr gut widerspiegelt. Leute „mit Macht“ – dort definiert sich Macht über die (Daten)Zugänge und Wirkungsmöglichkeiten auf der Webseite – machen einfach, was sie wollen. Weil sie es können. Und keiner hält sie auf.

Dabei gab es die auf der Webseite publizierte Haltung, während der Pandemie keine Leute aus Betrieben zu werfen, wenn sie eine vorgegebene Abholquote nicht erfüllen. Doch wen kümmert es, ob das auch gelebt wird?
Niemanden.

Als ich den Rausschmiss auf der Seite thematisierte, bekam ich als absolute Krönung "hinter den Kulissen" auch noch eine private Zuschrift eines BOT - wie sich die Person „anschreimäßig“ oder sich aufplusternd (?) selbst schrieb - „Botschafter“ ist gemeint und als solcher oben in der "Nahrungskette der FoodSaver-Hierarchie". Diese mir vollkommen fremde Person las meine Daten aus und kommentierte/interpretierte sie frech. Weil sie es konnte und sich selbst dazu ermächtigte. Ganz einfach. Das war für mich der berühmte Tropfen, der das nach Jahren schlechter Erfahrungen randvolle Fass endgültig zum Überlaufen brachte.

Und schlimm genug – das war noch harmlos im Vergleich zu dem, was ich persönlich sonst noch in dieser Organisation an Übergriffen und Regelverletzungen erlebt und beobachtet habe. Besonders Botschafter und Betriebsverantwortliche machen oft, was sie wollen. Wertschätzung und Respekt oder Schutz vor untragbarem Verhalten/offen angesprochenen Regelverstößen - Fehlanzeige. Respekt im Umgang und Schutz vor übergriffigem Verhalten werden nicht wahr, indem dauernd darüber geschrieben oder geredet wird. Bei FoodSharing ist Begegnung auf Augenhöhe in meiner Wahrnehmung: Worthülse.

Über die Jahre hatte ich immer mehr mit den Füßen abgestimmt. Ich habe unzählige Betriebe wieder verlassen, weil sich dort die BV als „Bosse“ aufgespielt haben. Uns Teammitgliedern wurde beispielsweise die Nutzung der Pinnwand untersagt, während die Betriebsverantwortlichen sie mit ellenlangen Ansagen zugepflastert haben. Einzelne Team-Mitglieder eines Betriebes wurden coram publico in Team-Chats namentlich exponiert und „abgewatscht“. Woher ich das weiß? Ich kann lesen. Zeuge war ich leider mehrfach auch davon: Nicht nur FoodSaver, auch und gerade Botschafter und Betriebsverantwortliche haben sich einfach das Recht herausgenommen, ohne Handschuhe Backwaren einzupacken. What the Food!? Wenn ich es sofort angesprochen habe, wurde ich zum Buh-Mann gemacht oder als Korinthenk***** belächelt. Das habe ich nicht nur einmal erlebt...

Trauriges Resümee: FoodSharing schreibt sich die Ergebnisse meiner gespendeten Lebenszeit und körperlichen (Schwerst)Arbeit weiter auf die Fahne und veröffentlicht vollmundig Abertausende von Kilos und Alljahres-Einsätze im vierstelligen Bereich - von mir wie auch von vielen anderen Ehemaligen, die das Handtuch geworfen haben - auf seiner „Lebensmittelretter-Uhr“. Leider kann ich diese (geretteten) Früchte meines Ehrenamtes nicht wie mein Profil von der Plattform löschen. Ich wünschte, ich könnte es, und machte es sofort ohne zu zögern!

Denn bei FoodSharing lassen die Freiwilligen in diesen Strukturen nicht nur viele Federn, die Organisation schmückt sich auch gerne mit diesen. Etwas, das FoodSharing in meinen Augen wirklich sehr gut kann: Mit sich zufrieden sein - trotz größter und wachsender Probleme an der Basis.

Das alles lässt in meinen Augen keinen Raum für eine bessere Bewertung. Egal, wie sehr man für die Sache an sich brennen mag. Fast ist sogar ein Stern noch zu viel für so viel toxisches Agieren im Offenen und Verborgenen, wie ich es in den Jahren meines Ehrenamtes beobachtet und erlebt habe...

10 de setembro de 2020
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