Ich finde es immer wieder so beeindruckend wie Menschen in ihrer Freizeit bei Wind und Wetter mit viel Aufwand und Herzblut mit und über das Netzwerk Foodsharing Lebensmittel retten und teilen. Ich bi... Ver mais
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Anstatt dass hier Menschen unterstützt werden, die aufgrund finanzieller Engpässe auf Hilfe angewiesen sind, holen dort sehr oft Personen Lebensmittel ab, die es absolut nicht nötig haben. Es han... Ver mais
Das System Foodsharing ist leider durch und durch krank und das liegt im System: Absurde Hierarchien und technische Möglichkeiten auf der Plattform "untergebene" User einzuschränken und zu mobben, gep... Ver mais
Ich habe die bestehenden Bewertungen gelesen und habe mich in vielen leider widergefunden. Leider kann ich zu 100 % dieses Machtgehabe, Rausgemobbe und sich die Taschen voll machen bestätigen, auch di... Ver mais
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Fast die Hälfte aller Lebensmittel, die für die Industrieländer produziert werden landen auf dem Müll. Dies halten wir sowohl ökologisch, ökonomisch als auch ethisch für unverantwortlich! Deswegen setzt sich der foodsharing e.V. dafür ein, die Lebensmittelverschwendung langfristig zu reduzieren.
Informações de contato
Neven-DuMont-Straße 14, 50667, Köln, Alemanha
- info@foodsharing.de
- foodsharing.de
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Tolle Möglichkeit sich gegen Lebensmittelverschwendung zu engagieren
Ich bin seit über 3 Jahren aktiv. Foodsharing gibt die Möglichkeit sich aktiv gegen Lebensmittelverschwendung zu engagieren und das ganz legal. Foodsharing ist hoch professionell organisiert. Es erfolgt eine ausführliche Einarbeitung neuer Mitglieder, daher kann es ein wenig dauern bis man aktiv abholen kann. Insgesamt eine perfekte Möglichkeit sich bei einer Umweltorganisation zu engagieren.
Bin seit 2018 bei foodsharing und immer noch begeistert
Seit 2018 bin ich bei Foodsharing. Angefangen habe ich als foodsaver, dann habe ich als Betriebsverantwortliche mehrere Kooperationen übernommen und seit 2019 bin ich Botschaftende für den Bezirk Buxtehude und inzwischen auch interimsweise für zwei weitere Bezirke, die sich noch im Aufbau befinden und auf interessierte Menschen warten, die sich vorstellen können, das Botschaftendenamt dort zu übernehmen. Einen weiteren großen Bezirk habe ich 2020 aufgebaut und ihn dann, in drei Bezirke aufgesplittet, an drei neue Botschafterinnen abgegeben.
Meine Erfahrungen mit Foodsharing und Foodsavenden sind sehr vielschichtig und ja, nicht jeder passt gut ins Team und wie jede Organisation wägen auch wir von Foodsharing hier gut im Vorfeld ab, wen wir für unsere Teams verifizieren. Einige Anwärter werden hin und wieder nach den Probeabholungen nicht verifiziert, wenn sich gezeigt hat, dass deren Grundeinstellung nicht die richtige ist.
Um ein guter foodsaver zu werden, Spaß an der ganzen Sache zu haben und dieses Ehrenamt sinnvoll auszuführen, muss ein grundlegendes Verständnis für foodsharing vorhanden sein. Foodsharing ist eine Umweltinitiative, die sich sowohl dafür einsetzt, Ressourcen zu retten und gerettete Lebensmittel an interessierte Menschen zu fairteilen als auch Bildungsarbeit zu leisten und Endverbraucher als auch Kooperationspartner bei bestehendem Interesse unterstützt, weniger Ressourcen zu verschwenden. Foodsharing hat das Ziel, nicht mehr gebraucht zu werden, darauf arbeiten wir hin. Durch die regelmäßigen Rettungen konnte es schon in einigen Betrieben zu Umstellungen in den Bestellungen kommen, da die Lebensmittel im Kühllager aufgehoben und nicht direkt weggeworfen werden (kein: aus den Augen, aus dem Sinn).
Foodsharing ist keine Organisation, die vorrangig den eigenen Kühlschrank befüllt oder dafür sorgt, dass die monatlichen Lebensmittelkosten gen Null sinken. Bei foodsharing fließt kein Geld. Lebensmittel werden uns kostenlos zur Verfügung gestellt und kostenlos weiter gegeben. Ausnahmen sind Flaschen- oder Gläserpfand, dieser wird eingesammelt und an den Kooperationspartner zurückgegeben (durchlaufender Posten).
Foodsharing holt noch genießbare, jedoch inzwischen unverkäufliche Lebensmittel legal von seinen Kooperationspartnern ab, um diese dann an interessierte Menschen zum Verbrauch abzugeben. Dabei ist es egal, ob jemand bedürftig ist oder nicht, foodsharing verlangt keine Nachweise wie zum Beispiel die Tafeln. Das macht die Hemmschwelle mitzuhelfen und Lebensmittel zu retten für Bedürftige sehr niedrig, sind sie doch ebenso Teil der Umweltiniative wie alle anderen auch.
Foodsharing steht jedoch nie in Konkurrenz zu den Tafeln. In einer gemeinsam verfassten Erklärung weisen Tafeln und Foodsharing auf die gute gemeinsame Zusammenarbeit hin, dass die Tafeln durch ihren gelebten sozialen Aspekt immer Vorrang haben und foodsharing anschließend ergänzend die Lebensmittel abholt, die die Tafeln nicht mitnehmen bzw. an Tagen oder in Betrieben retten, an denen die Tafeln nicht kommen.
Als Teil einer Umweltinitiative haben die Betriebsverantwortlichen einen Blick auf Entfernungen zum Kooperationspartner. Es ist nicht umweltschützend, mit dem Auto zig Kilometer zurück zu legen, um in einem entfernten Betrieb Lebensmittel zu retten, wenn es Foodsavende vor Ort gibt, die das zum Beispiel zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen können. Daher werden auch mal Ablehnungen für Betriebsteams ausgesprochen oder darauf hingewiesen, dass man sich bitte im eigenen Bezirk (Wohnort oder Arbeitsweg) für Betriebe bewerben sollte.
Und natürlich fairteilen wir Lebensmittel nicht direkt vor den Türen unserer Kooperationspartner, sondern über Essenskörbe auf der Foodsharing-Seite oder über private Fairteilergruppen oder, sofern vorhanden, über öffentliche Fairteiler. Alles andere würde eventuell die bestehende Kooperation gefährden, kein Geschäftsführer sieht es gerne, wenn seine abgeschriebene Ware vor seiner Geschäftstür verteilt wird.
Ergänzend möchte ich noch hinzufügen, dass ich doch sehr überrascht und erschrocken über die vielen negativen Bewertungen hier bin und es mir nur so erklären kann, dass der große Teil zufriedener Foodsaver sich hier gar nicht gemeldet hat. der überwiegende Teil der enttäuschten, negativ bewertenden Schreiber hat meiner Meinung nach das Konzept Foodsharing noch nicht wirklich verstanden, so oft wie ich jetzt von „zig gefahrenen Kilometern“, „Gemüsehändlern, die ihren Schrott weitergeben“ oder von „will Geld sparen und davon leben“ und ähnlichem gelesen habe.
Machtmissbrauch und Gier
Foodsharing gibt sich nach außen als eine Umweltorganisation. Das Problem der Lebensmittelverschwendung ist bekannt und die Vision an sich eine gute. Nachdem ich eine lange Zeit Erfahrungen in foodsharing gesammelt und viele Menschen aus verschiedenen Regionen kenne, die sich dort engagieren, kann ich bestätigen, dass einige die Grundsätze auch tatsächlich leben. Allerdings wird gegen solche, die permament gegen Regeln verstoßen, nichts unternommen.
- Meldungen von Regelverstößen werden verschleppt. In vielen Fällen möchte niemand diese bearbeiten und man bekommt nicht einmal eine Rückmeldung.
- Viele neue Mitglieder werden durch die Menschen in den Machtpositionen (i.d.R. sogenannte Botschafter*innen eines Bezirks) nicht aufgenommen. Stattdessen werden Abholungen oft zu einem großen Teil von solchen durchgeführt, die zu Familien und Freunden jener gehören, die in diesen Machtpositionen sitzen.
- Bis auf einige Bezirke, die das bei sich intern regeln, wird zum allergrößten Teil überhaupt gar nichts unternommen, um Abholungen ökologisch zu gestalten. Und das spürt man. Dass für kleine Mengen mit den größten Spritschleudern mehrere Städte weiter gefahren wird, nur um etwas Geld zu sparen (obwohl es genug potenzielle Abholende in der Nähe gäbe), ist die Regel. Auch dagegen wird fast nichts unternommen.
- Selbst in Gegenden, in denen sehr viel gerettet wird, werden kaum sogenannte Essenskörbe (System zum Verteilen der Lebensmittel auf der Website) erstellt, um die Lebensmittel außerhalb der Community zugänglich zu machen.
- Insbesondere von oben nach unten ist der Umgangston einfach nur unmöglich. Dazu gehören teilweise auch Androhungen, keine Abholungen mehr machen zu dürfen, wenn jemand lediglich seine Meinung äußert.
- Eine Infektionsschutzbelehrung nach IfSG wird nicht verlangt, es werden lediglich Online-Folgebelehrungen gefordert (auch dann, wenn die Erstbelehrung durch das Gesundheitsamt nie stattfand) - selbst dann, wenn die kooperierenden Betriebe, die die Lebensmittel spenden, dies eigentlich verlangen.
- Häufig heißt es, foodsharing wolle sich selbst überflüssig machen und würde aktive Schritte unternehmen, um die abzuholenden Mengen langfristig zu reduzieren. Noch nie habe ich während der letzten Jahre aktiven Engagements erlebt, dass das tatsächlich der Fall ist.
- Es ist allgemein ein Hauen und Stechen um die Abholungen in den kooperierenden Betrieben, weil so viele mit der falschen Motivation da sind. Nicht zuletzt liegt das auch daran, dass selbst Botschafter*innen in der Presse erzählen, dass man mit foodsharing viel Geld sparen könne ...
Vieles davon verstößt eigentlich gegen die Grundsätze und Regeln von foodsharing, allerdings ist die Organisation als Ganzes schon seit Jahren nicht mehr fähig, diejenigen angemessen zu sanktionieren, die das System ausnutzen. Ich habe das nun in einigen Regionen beobachten können. Selbst habe ich auch über Jahre unbeliebte Aufgaben übernommen, mir dabei immer wieder einiges gefallen gelassen und auch mitbekommen, wie schlecht Andere behandelt werden.
Idee gut, Umsetzung in einigen Regionen mangelhaft. Community Management miserabel.
Foodsharing München Adieu
Foodsharing München ist grenzüberschreitend. Die Gier nach Lebensmitteln ist sehr stark ausgeprägt. Gemeinnützigkeit ist auf dem Papier niedergeschrieben. Papier ist geduldig. Supermarkt möchte eine eingeschränkte Kooperation mit Foodsharing München wegen neuen Kooperationsstart mit einer anderen Institution. Foodsharing München ignoriert die Wünsche des Supermarktes. Eins ist gewiss, wenn Foodsharing München so weiter macht, wird die Kooperation mit ihnen beendet, da dies als Supermarkt nicht geduldet wird! Lang wird das nicht mehr toleriert, sondern unterbunden! Spenden wird geliebt, supporten nur friedliche und faire Spenden. Es gibt sehr viele Alternativen an Kooperationen. Foodsharing München Adieu!
Jeder gegen jeden ist am kämpfen
Jeder gegen jeden ist am kämpfen. Lügen, Missachtung, Erpressungen, Zwang und keine Demokratie!
Blumenkohl
Erstmal will man alle Daten von einem, kompletter Name, Bild, Adresse etc. udn das Quiz und danach erfährt man direkt im Anschluss, dass kein Bedarf an Foodsavern besteht. Wenig später stellt sich über eine andere Bezirksbeauftragter heraus, dass man sehr wohl noch Leute sucht. Komischer Verein. Die kennen einen gar nicht aber man wird sofort abgelehnt ohne Erklärung, aber erst nachdem man seine ganze Daten veröffentlicht hat. Ich finde die Organsiation zeitraubend, sehr unseriös und unangenehm.
Diskriminierung, Verrat, 0 Chancen, Ignorierung der Wiki Regeln
Auch ich bestätige die negativen Bewertungen hier.
Ich war mit ganzem Herzen bei Foodsharing dabei, freute mich darüber meinen Mitmenschen etwas gutes tun zu können.
War ca. 1 Jahr als Foodsaver tätig, am Anfang war die Botschafterin aus unserem Kreis sehr froh das ich Abholungen in kleinen Betrieben machte wo fast niemand Abholen wollte. Ca. 1/2 Jahr später wurde ich als Belohnung in einem Discounter aufgenommen, wo man mich jedoch nach ca. 2 Monaten wieder entfernte, mit der Begründung das ausgemistet werde und nur zuverlässige Foodsaver im Team bleiben dürfen. Das ich zuvor und auch später noch regelmäßig bei den kleinen Betrieben abgeholt habe, wurde von der Botschafterin ignoriert.
Ich hatte mich einem Foodsaver anvertraut, der mich dann an die Botschafterin verraten hat und ich daraufhin von Foodsharing raus geworfen wurde. Ohne das ich je irgendwelche Verwarnungen, Sperrungen, gelbe Karten, usw. und die Chance auf Wiedergutmachung für einen begangenen Fehler bekommen habe.
Da sich die Botschafterin nicht an die Wiki Regeln hielt, wollte ich auf ihrem Profil einen Regelverstoß melden. Tja... ratet mal wer als einzigste Person diese Gruppe managt, genau diese Botschafterin.
Leider gibt es in dem Calwer Bezirk keine Schiedstelle, deshalb schrieb ich eine Mail und schickte sie an das Meditationsteam BaWü, als ich nach ca. 2 Wochen noch keine Antwort erhielt, sendete ich meine Mail erneut und auch diese zweite Mail wurde nie beantwortet.
Darauf sendete ich diese Mail 2x mit Abstand an den Vorstand und bekam auch da keine Antwort. Beim dritten Versuch bekam ich dann eine kurze Antwort wo er versicherte das er voll und ganz hinter dieser Botschafterin stehen würde.
Alles in allem, kümmern sich die meisten darum einen Dreck was andere tun. Solange du so funktionierst wie die Oberen oder deine Kollegen das wollen, ist alles ok, aber wenn du auch nur ein kleines bisschen aufmuckst, unbequem wirst oder aus der Reihe fällst, bist du auf der Abschussliste.
Es genügt wenn jemand behauptet das du dieses oder jenes getan bzw. gesagt hast und du bist raus!!!
Was auch absolut gar nicht geht und wobei die Botschafterin aus unserem Bezirk nach den Foodsharing Regeln verstoßen hat, ist die Diskriminierung von Personen die mich kennen. Es durften mehrere Personen keine EinAbs machen und nur deshalb weil sie mich kennen.
Recht ist etwas anderes und brüderliches Teilen müssen viele in diesem Verein noch lernen. Viele Foodsaver haben gleich mehrere gute Betriebe bei denen sie Abholen dürfen und andere bekommen nicht mal einen einzigen.
Mobbing, unzuverlässlichkeit, selber bereichern
Foodsharing ist mit Grund nicht als gemeinnütziger Verein eingestuft. Denn den einzigen nutzen haben die, die Abholen bzw. höher sind. Gute Läden bekommen die "normalen" gar nicht. Die Bioläden werden von Botschaftern abgeholt, wo man eher vermutet, dass sie die Ware verkaufen, als zu verteilen. Ich habe früher die unFairteiler genutzt, dies wird sich jetzt ändern. Eigentlich suchen die mit den guten Läden nur Helfer die denen beim schleppen helfen und ihr unFairteiler putzen. Das war es aber auch schon, manche Botschafter sind so asozial, dass man es schon als Mobbing bezeichnen kann. Grün Links versiffter Haufen, nicht arbeiten, aber premium Lebensmittel einsammeln gehen. Also finanziert der Steuerzahler diese "Botschafter" und Co. sogar doppelt. Einmal mit Bürgergeld und dann noch über die teureren Preise im Supermarkt, weil die Ware nicht abgeschrieben, sondern gespendet wird. Mein Tipp: Nutzen um Kontakte zu knüpfen und dann so schnell wie möglich raus da.
Ich war heute in Stuttgart Ost und…
Ich war heute in Stuttgart Ost und wurde wie Abschaum behandelt. Diese Food Sharing Station ist sehr Unfreundlich und gibt einem das Gefühl als ob sie was besseres sind. Ich hatte einen Herzinfarkt und mehrere Schlaganfälle und habe Diabetes Typ 2. Ich bin nicht mehr arbeitsfähig aber ich möchte Menschlich behandelt werden und nicht wie Dreck.
Sehr starkes Stagnieren und Mobbing von…
Sehr starkes Stagnieren und Mobbing von Foodsharing München e.V. Nennen sich gemeinnützig, machen nichts dafür. Machen falsche Angaben und stecken Gelder teilweise in die eigenen Taschen. Sehr heimtückisch und hinterhältig. Passt auf. Eigene Meinungsäußerung werden als Regelverstöße geahndet und dementsprechend werden die Leute entverifiziert. Bei manchen Leuten sind sie sehr vorsichtig. Foodsharing München e.V. ist sehr manipulativ, bilden Clans und dann wird daraus eine Art Mobbing-Sekte. Nehmt euch in Acht davor.
Mobbing und Abmahnfetischismus
Mobbing und Abmahnfetischismus. Fürchterlicher Zickenkrieg und Raffgier. Das Klima interessiert kaum jemanden. Die Sparfüchse, die es finanziell gar nicht nötig hätten, sind übrigens die schlimmsten. Ich bin seit mehreren Jahren aktiv und es ist furchtbar. Hätte ich es finanziell nicht nötig, dann hätte ich schon lange aufgehört.
Wenn mehr Betriebe erfahren würden wie…
Wenn mehr Betriebe erfahren würden wie foodsharing wirklich funktioniert (Mafia Prinzip, Mobbing, psychische Gewalt, gezielte Bekämpfung und Entverifizierung, und Kontrolle wer überhaupt abholen darf, ....)
dann würden sie sich davon trennen und nichts mehr damit zu tun haben wollen.....
FS mit Leib und Seele
Ich bin seit anderthalb Jahren dabei, hole in mehreren unterschiedlichen Betrieben ab und verteile dann hauptsächlich in der Nachbarschaft. Ungefähr 15 bis 20 Prozent behalte ich für mich bzw meinen Partner und meine Mutter. In erster Linie geht es mir aber darum, dass die Lebensmittel nicht weg geworfen werden und dass ein Umdenken in der Gesellschaft stattfindet in Bezug auf die riesige, vermeidbare Überproduktion. Das ist der Hauptgedanke (sowohl von mir als auch von der UMWELTORGANISATION Foodsharing generell) und nicht das kostenlose Abstauben von Sachen!! Die ganzen negativen Kommentare kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, die meisten Leute die ich dort kennengelernt habe, waren nett, fair und kameradschaftlich! Ich habe auch noch nie mitgekriegt dass jemand anders gemobbt wurde oder das Neid und Missgunst untereinander geherrscht haben! Verstehe ich echt nicht... Und wenn es zwischenmenschliche Konflikte gäbe, dann würde ich sie doch mit den Leuten lösen und nicht der Organisation die Schuld dafür geben... Kopfschüttel...
Ich habe mittlerweile das Quiz zur Betriebsverantwortlichen gemacht, um demnächst noch mehr Verantwortung zu übernehmen und war auch schon bei Aktionen dabei, um mehr Menschen auf die Problematik der Lebensmittel Verschwendung aufmerksam zu machen.
Ich glaube und hoffe, dass die negativen Stimmen hier nur einzelne Meinungen und Erfahrungen sind und NICHT die Mehrheitsmeinung über Foodsharing widerspiegeln!!
Unerträgliches Mindset
Unerträgliches Mindset. Die Idee an sich ist wirklich toll, aber leider von definitiv den falschen Menschen umgesetzt. Es wird eine Umgebung der Denunziation geschaffen und gefördert. Jeder soll jeden melden, wenn man mal 5Minuten zu spät kommt etc. Dieses "typisch" deutsche Verhalten, was historisch nicht gerade für die deutschen spricht wird hier noch erwartet und gefördert. Nein danke !
Justine Wegener
Sehr nettes Personal &' gute Lebensmittel / viel Gemüse zur auswahl.
Ich gehöre seit einiger Zeit der…
Ich gehöre seit einiger Zeit der foodsharing Gruppe Seelze & Umgebung an und nutze diese aufgrund meiner geringen Rente und stark gestiegener Preise sehr gerne.
Vor kurzem wurde ich von mehreren Mitgliedern als sogenannter ABRÄUMER öffentlich kritisiert.
Ich versichere daß ich mich stets korrekt und verantwortungsvoll verhalten habe.
Scheinbar war ich ein paar mal zur falschen Zeit am falschen Ort, sodass schon vieles bzw. das meiste weg war.
Kurz um was hier passiert ist für mich übelstes Mobbing üble Nachrede, früher hätte man sowas als Rufmord bezeichnet.
Zickenterror, Neid und Giftspeien haben hier scheinbar Vorrang.
Hier gönnt Keiner dem Anderen die Butter auf der Stulle.
Ich habe versucht diese unschöne Angelegenheit zu klären, doch scheinbar interessiert das die Admins nicht wirklich.
Von Datenschutz hat man hier sicherlich auch noch nichts gehört.
Unter dem Vorbehalt Anzeige zu erstatten werde ich diese Gruppe verlassen da ich nicht nur stinksauer sondern auch zu tiefst verletzt bin.
Um ein Feedback wäre ich übrigens sehr dankbar.
Großartiges Netzwerk der unterschiedlichesten Menschen zur Lebensmittelrettung
Ich bin sehr verwundert über einige Kommentare auf dieser Seite, die teilweise den Schluss zulassen, dass es sich bei den Autoren um ehemalige Foodsaver handeln könnte, die aus Gründen des verletzten Stolzes nach ihrem Ausschluss versuchen, Foodsharing zu diffamieren, währendessen gleichzeitig beweisen, dass ihr Ausschluss offenbar gerechtfertigt war. Möglicherweise handelt es sich aber auch um Personen, die nicht foodsharing e. V., sondern andere Gruppierungen und User meinen (bspw. auf Facebook). Foodsharing ist ein riesiges, in ganz Deutschland aktives Netzwerk, bestehend aus einer sehr großen Anzahl unterschiedlichster Charaktere, die sich in ihrer jeweiligen Ortschaft unterschiedlich organisieren und den Gedanken des Lebensmittelrettens auf ihre jeweilige Art interpretieren. Meine persönlichen positiven Erfahrungen beziehen sich auf den Raum Dresden. Ich bin vor 2 bis 3 Jahren sehr herzlich aufgenommen und bei der Suche nach Betrieben zur Lebensmittelrettung unterstützt worden. In unserer Stadt gibt es in fast allen Stadtteilen mittlerweile sog. "Fairteiler", die regelmäßig von Foodsavern und Privatpersonen für alle, die Lebensmittel benötigen, befüllt werden. Natürlich kann und wird von den geretteten Lebensmitteln auch hin und wieder etwas von den Abholenden für den Eigenbedarf behalten, was völlig legitim ist, angesichts des zeitlichen Aufwandes einer solchen Rettung und der damit verbundenen Verteilungsmühe. Ich kenne allerdings keine einzige Person, die nicht auch fleißig Lebensmittel an andere, darunter zahlreiche Bedürftige, weitergibt. Eine offizielle Kooperation gibt es u. a. auch mit der Bahnhofsmission in unserer Stadt. Natürlich mag es hier vereinzelt schwarze Schafe geben, welche den Sinn von Foodsharing nicht verstanden haben und früher oder später in Konflikt mit anderen Abholern geraten durch ihr auffälliges Hamsterverhalten. Für diese Personen gibt es eine Meldefunktion und ein ziemlich gutes Konfliktmanagementteam. In unserer Stadt achten sowohl die Betriebsverantwortlichen als auch die übergeordneten Botschafter zudem auf die ökologische Verhältnismäßigkeit einer Lebensmittelrettung, d. h. die Foodsaver werden bei verschiedenen Abholorten, in Abhängigkeit von der anfallenden Menge, angewiesen, möglichst ein Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Fällt eine Abholung umfangreicher aus, können jederzeit Not-Autofahrer oder weitere Foodsaver als Tragehilfen hinzugezogen werden. Foodsharing ist für mich ein rundum gelungenes ökologisches und soziales Projekt, von dem viele Menschen in unserer Stadt aber auch die Betriebe selbst profitieren.
Wer das anders erlebt hat, sollte sich bemühen, Meldefunktionen zu nutzen und aktiv mitzugestalten - oder aber im Falle des Ausschlusses das eigene Verhalten eine Runde zu reflektieren.
Unsinnige Plattform
Tja, leider ist es völlig sinnfrei diese Plattform zu benutzen, um Lebensmittel zu retten. Ich lebe am Land, hätte mehrere Backmischungen (die mir nicht schmeckten) abzugeben gehabt, es haben sich nur Leute gemeldet die wollten, dass ich ihnen die Lebensmittel vorbei bringe. Als autoloser Single habe ich nicht die Möglichkeit ständig anderen Leuten die Lebensmittel vorbei zu bringen - derjenige der die Lebensmittel haben will, ist in der Pflicht, sie sich abzuholen. Ich bin kein Lieferdienst!
Schade - da sie keiner selbst abholen wollte, sondern nur einen Lieferdienst nach Wien verlangt haben, landen die guten Lebensmittel nun im Müll. Völlig am Ziel vorbei, diese Plattform.
Die ganzen negativen Bewertungen kann…
Die ganzen negativen Bewertungen kann ich nur bestätigen. Einfach das letzte.
Wenn es ein Minus geben würde
Wenn es ein Minus geben würde, wäre das die passende Bewertung.
Hier sagt man Kölsche Klöngel und das stimmt für diesen Verein. War jahrelang selbst dabei und was ich dort an Raffgier, Mobbing, Lügen und Verleumdung erlebt habe spottet jeglicher Beschreibung. Alles Gute geht unter der Hand, ob Betriebe oder Ware. Gehezte über andere ist Tagesordnung. Betriebsverantwortliche denken sie wären Götter und benehmen sich auch so. Ganz zu schweigen von Bezirksverantwortlichen oder höher. Bist du unbequem wirst du mit fingierten Beschwerden rausgemoppt. Hatte nach fast 6 Jahren die Faxen dicke und einen eigenen Verein gegründet. Wer es besser/fairer machen möchte - komm zu uns.
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